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... empfindet. Frauen, die auf der Straße leben. Das ist das erste Wunder: Hier sind zwei Männer, zwei Christen, die den Alltag durchbrechen und Augenkontakt zu einem Menschen in seinem Elend suchen. Das ...
... Arme unter den Christen gibt und er gibt alles für sie. – Und er war nicht der Einzige damals, der alles gab, um Arme zu unterstützen. Bei seiner zweiten Erwähnung wird Barnabas als Brückenbauer gebraucht. ...
... in ihrem Wesen und mit ihren Worten. Ich nehme das mal für meine Predigt auf: 1. Christen bekennen ihre Hoffnung durch Taten. Schon Paulus hat gesagt, dass Gott der Glaube gefällt, der in der Liebe ...
... für alle sein, damit sie Jesus bei uns kennenlernen und in Gemeinschaft mit Christen kommen, die Zuhause sind in ihrem Glauben, im Gebet und im Wort Gottes. Wie kann ich das mehr leben? Wie kann ich darauf ...
... nicht nach einem anderen Leben gesehnt. Er war sich seiner selbst und seiner Überzeugungen so sicher, dass er als Jude die Christen verfolgte. Er war ein jüdischer Religionspolizist. Er hat Leute ins Gefängnis ...
... hinausschickt, dahin, wo man das Land noch nicht sehen kann. – Sie wären fast verdurstet auf einem Meer von Trinkwasser. Ich weiß, das ist sehr vereinfacht. Aber das ist unsere Situation als Christen. ...
... gut!“ „Don’t worry, be happy!“, das sind Falschproheten. Sie lügen! Bitte entschuldigt diesen kleinen Ausflug. Ich weiß es sind auch Christen hier im Gottesdienst, die anders denken. Aber das ist ein Irrtum ...
... werden Christen verplombt. Gott sagt: Die oder der gehört mir. Die oder den werde ich schützen, bis er am Ziel ist. Paulus schreibt, wie man versiegelt wird. Da gibt es einen Vorgang, der damit abgeschlossen ...
... Herren Geist erkannt, oder wer will ihn unterweisen? Wir aber haben Christi Geist. Liebe Gemeinde, das ist starker Tobak! Nimmt Paulus den Mund da nicht zu voll? Wir Christen haben nicht den Geist ...
...  manche Christen sagen das ganz schnell: „Gott hat mich geführt!“ „Das war kein Zufall!“ „Das kam von Gott, dass ich das erlebt habe!“ Manche Christen glauben das und sagen es auch bei scheinbaren Kleinigkeiten: ...
... Situation, so will auch Paulus den Christen Mut zusprechen angesichts ihrer Nöte in ihrem Leben: „Ich bin froh und ihr sollt auch froh sein.“ „Ich habe Hoffnung, und ihr sollt auch Hoffnung haben!“ „Ich ...
... Erwachsener, Mitte 20. Und der sagte genau das:  „Viele von uns Jüngeren würden sich freuen, wenn sie einen älteren, reifen Christen hätten, mit dem sie reden könnten, mit dem sie sich über ihr Leben ...
...  „Der Herr ist auferstanden!“ „Er ist wirklich auferstanden!“ So haben sich die ersten Christen gegrüßt, denen der Auferstandene begegnet ist, die ihn gesehen haben. „Der Herr ist auferstanden!“ „Er ...
... nicht nur eine Sache des Verstandes. Er war wütend auf die Christen, auf die Häretiker. Er fühlte es wie einen persönlichen Angriff, dass Menschen so einen Unsinn glauben konnten. Er musste Gott verteidigen. ...
... hier!“ heißt das Buch von Deniz Yücel, der ein Jahr und einen Tag in der Türkei im Gefängnis saß. „Wir sind nicht zum Spaß hier!“ Das stimmt auch für uns Christen. Wir haben einen Auftrag. Unser Leben ...
... mehr? Bist du unters Wasser geraten in deinen Aufgaben, in deinen Problemen mit dir selbst oder in der Familie vielleicht? Auch für Christen kann manchmal einfach alles zu viel werden! Auch Christen können ...
... wirklich das Leben umfassende Entscheidung und Wende, das ist im Verständnis vieler Christen eine Forderung, ein Angebot an Menschen, die Gott nicht kennen. Amos redet zu Menschen, die Gott kennen, die ...
... alt. Für Paulus, wie wohl für jeden Christen, wenn er ernstlich krank wird, war seine Krankheit auch eine geistliche Frage. „Wo bist du jetzt, Gott, wo ich krank bin? Warum hast du das zugelassen? Warum ...
... Christenkostüm an.“ Wie Chris, der nicht gekommen ist, als sein Freund ihn brauchte. Genau das werfen Menschen, die nicht an Jesus glauben, den Christen manchmal vor: Ihr redet groß. Ihr haltet euch ...
... er geht mit, er leidet mit. Seit Weihnachten kennen wir Christen diesen Gott, „der nicht von oben leitet“, der die Not der Menschen sucht, noch viel klarer. „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt ...
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