Johannes 8, 12: Jesus sagt: Ich bin das Licht der Welt.

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Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) Kassel-Möncheberg

Taufgottesdienst am 26.03.2017

Pastor Norbert Giebel

Jesus sagt: Ich bin das Licht der Welt! (Johannes 8,12)

 

Liebe Gemeinde,

es war einmal ein König, der hatte zwei Söhne. Der König wollte einen zu seinem Nachfolger machen. Aber wer von beiden war der klügere? Um das herauszufinden, stellte er ihnen eine Aufgabe: Er hatte zwei sehr große Säle, rief seine beiden Söhne zu sich und sagte: „Jeder von euch soll bis Mitternacht einen Saal mit dem Kostbarsten füllt, was er finden kann.“ Sofort lief der eine los, holte Schmuck, Gold, kostbarstes Geschirr, wertvolle Pokale und vieles mehr. Der andere zog sich zurück und überlegte. Am Ende des Tages kurz vor Mitternacht hatte der eine seinen Saal randgefüllt mit den kostbarsten Dingen, die es im Königsreich zu finden gab. Man konnte es gar nicht übersehen, zumal es um Mitternacht natürlich dunkel war. Der andere stellte nur eine Kerze mitten den Saal und zündete sie an.

Das Licht“ sagte er, „das Licht, Vater, ist das Wertvollste was wir haben. Nichts und niemand kann ohne Licht leben. Das Licht lässt uns das Schöne im Leben sehen Es zeigt uns die Farben. Das Licht gibt Orientierung. Wir würden fallen, wir würden uns stoßen, wir würden nichts erreichen im Leben, wenn wir kein Licht hätten. Licht können wir nicht selbst machen: Es ist ein Geschenk. Wir brauchen es zu allem und können es doch nicht greifen. Darum ist Licht das Kostbarste dieser Welt!“

Eine schöne Geschichte; aber jetzt lassen wir die Märchen mal. Jetzt geht es um die Realität. Jesus von Nazareth, Sohn eines Zimmermanns, ein Wanderprediger aus Galiläa, Jesus stellt sich in Jerusalem hin und behauptet: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben!“

Wenn Licht das Wertvollste und Größte ist, dann hält dieser Jesu von Nazareth sich wohl für den Größten. Er sagt ja nicht „Ich habe das Licht“ oder „Ich weiß, wo das Licht ist“ sondern „Ich bin das Licht!“ Und zwar: Das Licht der Welt! Das Licht des Lebens!“ Das ist pure Provokation, absolute Anmaßung in den Augen der Pharisäer, die bei ihm standen. Das Licht der Welt ist GOTT! Und niemand anders! Gott sprach, „es werde Licht“ und es ward Licht. (Gen. 1,3) Das hat der Herr gesagt und nicht der „Herr Jesus aus Nazareth“. Der Prophet Jesaja hatte Gott das Licht der Heiden genannt. (Jes. 42,6) „Der Herr ist mein Licht und mein Heil!“ Das ist das Gebet Israels. Das ist das Gebet jedes Israeliten (Psalm 27,1) Gott, der Herr, ist das Licht der Welt. Kein Mensch. Kein Prediger aus Nazareth! Und jetzt stellt sich Jesus, dieser anmaßende Landprediger hin und sagt von sich selbst: „Ich bin das Licht der Welt!“

Die Sonne ist das Licht der Welt. Ohne Sonne gibt es kein Leben, keine Wärme, kein Wachstum. Ohne Sonne kein Leben. Okay. Aber ohne Jesus kein Leben? Was ist das denn für ein Anspruch!? Jesus sagt nicht: „Ich bin auch ein Licht!“ oder „Ich führe zum Licht!“ Er sagt: „Ich bin das Licht!“ Und er meint das genauso ausschließlich wie die die Sonne das Licht der Welt ist: Niemand außer ihm. Kein anderer neben ihm. Nur er. Ohne ihn gibt es kein wirkliches Leben!? – Jesus stellt vor die Entscheidung: Entweder ist er verrückt oder er ist wirklich von Gott gesandt. Entweder er ist dumm oder er ist ehrlich; und dann müssen wir ehrlich vor ihm werden.

Die Ehebrecherin ist noch nicht weit weg. Für sie war Jesus das Licht. Gerade wollten die Pharisäer sie steinigen. Auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt. Da braucht man keine Beweise, keinen Prozess. Die kann man gleich verurteilen. Die gehört gesteinigt. Wie schön, wenn Verurteilungen so klar und einfach sind! Mal sehen, was Jesus dazu sagt. Er redet doch immer so viel von Barmherzigkeit. Mal sehen, ob er den Mut hat, diese Frau gegen das Gesetz zu verschonen. Jetzt werden wir sehen, wie ernst er es mit den Geboten Gottes meint: „Mose hat gesagt, sie muss gesteinigt werden. Was sagst du dazu, Jesus?“

Die fromme Aufregung ist groß. Endlich wieder jemand, der so richtig schlecht ist. Jemand, auf den man zeigen kann, den man verurteilen kann, den man zurecht fertigmachen kann. Ihr glaubt gar nicht, wie Fromme das genießen können, andere zu verurteilen. „Ich bin besser als der da. Ich habe Recht! Ich bin treuer, jetzt darf ich mich trennen von dem anderen.“ Die fromme Aufregung ist groß. Und Jesus setzt sich ganz ruhig auf den Boden. Langsam malt er mit seinem Finger im Sand. Alle sehen ihn an und keiner sieht mehr diese Frau an. Und Jesus sagt: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“

Typisch Jesus: Wenn es um Sünder geht, wenn es um Schwache geht, dann verdreht Jesus den Frommen das Gesetz im Mund. „Das Gesetz ist für die Menschen da, nicht umgekehrt!“ hat er einmal gesagt. Keiner nimmt einen Stein. Niemand wirft. „Was soll das? Soll unsere Schuld genauso schwer wiegen wie die von dieser Schlampe? Er kann doch uns nicht mit der in einen Topf werfen? Wer kann dann überhaupt noch jemanden steinigen, wenn nicht einmal wir Schriftgelehrten gut genug dazu sind?“

Für diese Frau war Jesus das Licht. Er hat sie aus der Finsternis der selbstgerechten Frommen herausgeholt. Sie darf leben! Und sie darf ein neues Leben anfangen: „Geh hin und sündige hinfort nicht mehr!“ sagt Jesus. Für diese Frau war er der gute Hirte! Das hat er nämlich auch gesagt: „Ich bin der gute Hirte, der sein Leben lässt für seine Schafe!“ (Joh. 10,11) Der HERR ist mein Hirte!“ (Ps 23,1) Gott, der Herr, Jahwe, ER ist mein Hirte! Kein Prediger aus Nazareth! Das war doch eine bewusste Anspielung! Provokation. Blasphemie, Gotteslästerung.

Das ganze Auftreten Jesu ist eine Provokation. Wiederholt hat er die heiligen Schriften zitiert. „Den Alten ist gesagt, du sollst nicht töten“ hat er gesagt. „Ich aber sage euch ...!“ sagt er dann. Man kann doch nicht Gottes Wort zitieren und dann sagen „Ich aber sage euch!“ Er stellt sein Wort dem Gesetz des Mose gleich. Er stellt sein Wort über das Gesetz! Er heilt am Sabbat. Er sitzt mit Sündern zu Tisch. Er hat Sünden vergeben. Wer kann Sünden vergeben, außer Gott?! Sünden sind Taten, Versäumnisse, Ungehorsam gegen Gott! Da kann doch kein Mensch sagen, „Die Sünden sind dir vergeben!“ Jesus ist eine einzige Provokation. Jesus stellt vor die Entscheidung: Ihm glauben oder ihn verhaften. Mit ihm leben, oder ihn töten. Ihm nachfolgen oder vor ihm fliehen. Was willst du? Heute noch stellt Jesus vor diese Entscheidung!

Erstens: „Ich bin das Licht der Welt!“ sagt Jesus. Und zweitens: Dann gibt er eine Verheißung. Er verspricht allen, die ihm glauben und ihm nachfolgen: „Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben!“ Der wird nicht wandeln in der Finsternis, das heißt ja wohl, er wird Licht haben für seine Wege, er wird nie ohne Hoffnung sein, der Herr wird ihn leiten. Wer ihm nachfolgt, dem wird wer zeigen, was zu tun ist. Im Licht kann man wachsen, Farben sehen, das Schöne erkennen, dankbar werden. Das ist keine Garantie für ein Leben ohne Leiden. Auch Christen werden krank. Auch Menschen, die Jesus folgen, können früh sterben, schlimmes Leid in ihrer Familie erleben. Aber selbst dann, wenn es in ihrem Leben dunkel wird, werden sie das Licht sehen.

Nico W. hat sich dieses Wort Jesu als Taufspruch ausgesucht. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben!“ Du wirst es erleben und Jesus wird es dir zeigen, was es für dich heißt, dass du nicht in Finsternis leben wirst. Ein Leben ohne Leiden, dass du nie auf den Boden fallen wirst, dass immer alles gut geht, ein Leben ohne Tränen hat Jesus uns nicht versprochen. Er hat sein Kreuz auf dieser Welt getragen und auch wir werden auf irgendeine Weise unser Kreuz zu tragen haben. Aber es gilt sein Versprechen: Wir werden nie ohne Licht sein, ohne Hoffnung, nie ohne ihn sein, wenn wir ihm nachfolgen. Die ihm folgen, die werden Licht für ihr Leben haben.

Was ist Nachfolge? Jesus ruft in die Nachfolge. Er kann auch sagen „Glaubt an mich!“ Aber Glaube ohne Nachfolge ist tot. Das wäre wie Liebe ohne zu lieben. Liebe ohne Geduld. Liebe ohne Demut, ohne die Bereitschaft für den anderen da zu sein. Das wäre doch keine Liebe. Glaube ohne Nachfolge würde ja bedeuten, ich glaube, dass Jesus von Gott gekommen ist und zu Gott gegangen ist. Ich glaube, dass er der Herr und der Richter der Welt ist; aber ich ändere mein Leben nicht. Mich interessiert nicht, was er von mir will. Ich will ihm nicht gehorchen.“ Das wäre doch kein Glaube! „Nachfolge ist das Tätigkeitswort von Glaube.“

Jesus sagt: „Wer mir nachfolgt, der wird nicht in der Finsternis wandeln, nicht in Finsternis leben, sondern er wird das Licht des Lebens haben.“ Nicht „wer mich beobachtet“. Nicht „wer ab und zu etwas mit mir erleben will“. „Nicht einmal „Wer gerne mit mir zusammen ist“, sondern: „ Wer mir nachfolgt, der wird nicht in Finsternis leben!“

Zwei Mal steht hier das Wort Licht: „Licht der Welt“ und „Licht des Lebens“. Und beide hängen zusammen: Wer Jesus glaubt und so lebt, dass er das Licht der Welt ist, für den ist er das Licht des Lebens. Man kann Jesus nicht erkennen, wenn man neutral bleibt. Nur wer mitgeht, wer aufsteht und ihm nachfolgt, der erlebt ihn auch als das Licht seines Lebens. Jesus stellt uns in die Entscheidung.

Nico W. hat vor zwei Wochen hier Gottesdienst von seinem Glauben und seinem Wunsch, getauft zu werden, erzählt. Und Nico hat gesagt, sinngemäß: „Ich glaube, dass Jesus von Gott gekommen ist, auch für meine Schuld am Kreuz gestorben ist, dass er auferstanden ist. Das ist mein Bekenntnis. Die Taufe aber gehört für mich nicht zu meinem Bekenntnis. Die Taufe gehört zur Nachfolge! Ich lasse mich von Jesus in den Dienst nehmen. Ich will ihm gehorchen.“

Das habe ich so noch nie formuliert gehört und das hat mich beeindruckt. Im Bekenntnis sage ich, was ich von Jesus weiß, was ich glaube. In der Taufe zeige ich, dass ich ihm gehören will. Taufe ist ein Schritt der Nachfolge. Auch Jesus hat sich taufen lassen. Jesus hat die Bußtaufe des Johannes an sich vollziehen lassen und so ist er Teil dieser Bewegung geworden. Er hat sich zu Johannes gestellt, und hat erlebt, wie Gott sich zu ihm stellt und ihn ermutigt. So kann man sagen: Wer sich taufen lässt, der folgt Jesus nach.

Taufe ist ein Schritt der Nachfolge. So hat Nico es ausgedrückt und es finden wir es in der Bibel. Die Taufe ist auch ein Zeichen des Glaubens dessen, der sich taufen lässt. Sie ist immer auch Bußtaufe, das heißt ein Akt der Umkehr, der Hingabe. Da übergibt jemand sein Leben Jesus Christus. Deswegen taufen wir Baptisten und fast alle anderen Freikirchen keine Säuglinge. Wir glauben, dass Säuglingstaufen Segnungen sind, aber dass sie eine Taufe nicht ersetzen können.

In unserer Gemeinde haben wir eine Satzungsänderung beschlossen: Ab dem Sommer vielleicht kann man bei uns Mitglied werden, ohne Taufe. Wenn Christen ihre Säuglingstaufe als Taufe anerkennen und sagen, dass sie sich aus Gewissensgründen, weil sie es immer so gelehrt und verstanden haben, nicht taufen lassen können, weil sie in ihrer Säuglingstaufe die biblische Taufe erkennen, dann können sie in Ausnahmen bei uns Mitglied werden.

Es gibt viele Christen, die eine andere Taufüberzeugung haben wie wir. Einige dieser Christen halten sich zu unseren Gemeinden. Vorher soll es Gespräche über die Taufe geben. Es wird sich ja um Menschen handeln, die wir kennen, die sich schon länger zu unserer Gemeinde halten, mit denen wir den Glauben schon zusammen leben. Die Auseinandersetzung mit der Taufe wollen wir nicht einfach aussetzen. Wer aber dann der Überzeugung bleibt und das auch äußern kann: „Meine Säuglingstaufe ist meine Taufe! Davon bin ich überzeugt!“ Der kann bei uns Mitglied werden. Wir bleiben als Baptisten anderer Auffassung, aber wir wollen auch die Überzeugung anderer dadurch achten und ihnen zeigen, dass wir ein Leib sind, auch wenn sie in der Taufe anders denken.

Nico W. also hat gesagt: Taufe gehört für mich zur Nachfolge. Jesus hat Jünger in die Nachfolge berufen. Was sie alle gemeinsam haben: Sie hören den Ruf Jesu, sie stehen auf, sie gehen mit und sie bleiben bei Jesus! Das Bleiben ist wichtig. Nur wer bei ihm bleibt, kann von ihm lernen und von Jesus geprägt werden. Bei Jesus lernt man ja nie aus. Es geht ja nicht nur um ein Verstehen mit dem Kopf. Es geht darum, dass das Herz von Jesus, von seinem Geist, erfüllt wird. Und in unserem Herzen, in uns selbst, da wohnt so manche Finsternis, die nicht ans Licht kommen will. Feigheit, Neid, Stolz. An unseren Herzen kann er nur arbeiten, wenn wir bei ihm bleiben und mit ihm weitergehen.

(1) Mein erster Predigtteil war: „Jesus sagt: Ich bin das Licht der Welt.“

(2) Mei zweiter Teil war: „Wer mir nachfolgt, der wird nicht in Finsternis wandeln.“

(3) Einen Schlussgedanken muss ich noch sagen:

Jesus sagt nicht „Ich bin dein Licht“. Er sagt nicht: „Ich bin dein Licht, Nico und Norbert und Natalie.“

Er sagt „Ich bin das Licht der Welt!“ Es gibt eine klare Richtung, in die Jesus leuchten will! Wer meint, er könne das Licht Jesu mit nach Hause nehmen, und damit nur sein eigenes Leben beleuchten, wer nur das eigene Leben heller haben will durch Jesus, der folgt ihm eben gerade nicht. Der will Jesus zu seiner Privatleuchte machen.

Die Gemeinde Jesu soll ein Lampengeschäft sein, mit lauter Lichtern, die in die Welt hinein scheinen. In der Bergpredigt hat Jesus gesagt: „Ihr seid das Licht der Welt!“ (Matth 5,14) Wir sollen sein Licht in diese Welt bringen. Zu den Menschen, die ihn noch nicht kennen, dahin will Jesus leuchten. Für sie will er auch uns zum Licht machen. Zu den Menschen, die in der Finsternis besonders leiden, die gefallen sind, die nichts im Leben schaffen, zu denen hin will er leuchten. Da, wo die Welt am meisten weh tut und am Bösesten ist, dahin will Jesus leuchten.

„Es war einmal ein König, der hatte zwei Söhne...“ Erinnern sie sich noch an den Anfang? Das Licht ist das Wertvollste, was wir haben. Und Jesus hat gesagt: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben!“ Jesus provoziert. Jesus stellt in die Entscheidung. Wer neutral bleibt, der wird ihn nicht erkennen. Man kann sich ganz unterschiedlich entscheiden. Aber ohne Entscheidung, wird man ein bewusstes Leben mit Jesus als seinem Licht nie beginnen. Darum möchte ich heute die Möglichkeit geben, sich zu entscheiden. Wir machen das einfach so, dass man seine Hand heben kann. Ich stelle drei Fragen und wer darauf mit Ja antworten will, der hebt seine Hand.

Die drei Fragen werden sein:

  1. Wer möchte Jesus heute neu sagen, dass er ihm nachfolgen will, dass er ihm als sein Schüler /seine Schülerin gehorchen will. Wer möchte heute sagen: Ich will dir, Herr Jesus, neu gehorchen. (Diejenigen können dann die Hand heben.)

  2. Wer ist schon länger auf dem Weg zum Glauben, hat schon viele Fragen gestellt und viel verstanden, und möchte heute Jesus sagen: Ich habe deinen Ruf gehört. Ich will aufstehen, dir nachfolgen und dir mein Leben geben. (Diejenigen können dann die Hand heben.)

  3. Wer hat heute – vielleicht zum ersten Mal vielleicht schon oft – wer hat heute für sich die Aufforderung zur Taufe gehört, und möchte sich taufen lassen und diesen Schritt der Nachfolge gehen. (Diejenigen können dann die Hand heben.)

Amen.

 
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