Markus 14, 3-9 Salbung Jesu in Bethanien

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Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Kassel-Möncheberg 09.04.2017
Pastor Norbert Giebel

Markus 14, 3-9 Die Salbung Jesu in Bethanien

Liebe Geschwister,

der Sohn eures Nachbarn wird 18 Jahre alt und Sie, und Ihr, seid zu seinem Geburtstag eingeladen. Ein kleines Reihenhäuschen. Einfach aber gepflegt. Es wird groß gefeiert. Viele Gäste sind eingeladen. Die ersten Geschenke sind schon ausgetauscht, die ersten Gläser Sekt oder Selters sind schon getrunken. Da nimmt der Vater des 18-Jährigen das Wort und bittet alle auf die Straße zu kommen. Und als sie alle unten sind, trauen sie ihren Augen nicht. Da steht er: Mercedes SLK 350 Cabrio. Über 300 PS. Weinrot. Ledersitze. Holzarmaturen. Neuwagen. Das Ding kostet mind. 60.000 EUR! – Wo hat denn der Vater das Geld her!? – Keiner sagt etwas. Die Freunde des Sohnes sind eher alternativ eingestellt. Und jetzt entdecken sie ihre soziale Ader: Was hätte man mit dem Geld alles Gutes tun können! Der Vater spinnt. Der hat ja jedes Maß verloren. – Die Ersten gehen kopfschüttelnd ins Haus. Andere wollen die Party verlassen. Der Vater spinnt ja! Und der Sohn, der lässt es sich gefallen! – Da ergreift der Sohn das Wort und schützt seinen Vater: „Lasst ihn doch! Das ist mein Leichenwagen, denn morgen bin ich tot!

Ich lese zur Predigt Markus 14, 3-9:

Und als er [Jesus] in Bethanien war im Hause Simons des Aussätzigen und saß zu Tisch, da kam eine Frau, die hatte ein Glas mit unverfälschtem und kostbarem Nardenöl, und sie zerbrach das Glas und goss es auf sein Haupt. Da wurden einige unwillig und sprachen untereinander: Was soll diese Vergeudung des Salböls? Man hätte dieses Öl für mehr als dreihundert Silbergroschen verkaufen können und das Geld den Armen geben. Und sie fuhren sie an. Jesus aber sprach: Lasst sie in Frieden! Was betrübt ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan. Denn ihr habt allezeit Arme bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen Gutes tun; mich aber habt ihr nicht allezeit. Sie hat getan, was sie konnte; sie hat meinen Leib im Voraus gesalbt für mein Begräbnis. Wahrlich, ich sage euch: Wo das Evangelium gepredigt wird in aller Welt, da wird man auch das sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie jetzt getan hat.

Liebe Gemeinde,

wir haben den Auftrag, das Evangelium zu verkündigen. Wir sollen von Jesus erzählen. Aber diese Geschichte zu erzählen und an diese Frau zu denken, das liegt Jesus besonders am Herzen. Überall, wo das Evangelium gepredigt wird, soll man auch an diese Frau denken, von der wir nicht einmal den Namen kennen.

Drei Mal hatte Jesus seinen Jüngern schon gesagt, dass er sterben würde und auferstehen würde. Sie haben es nicht verstanden. In Gleichnissen aber am Ende auch ganz klar hat er sich als Messias zu erkennen gegeben. Er ist der erwartete Nachkomme Davids. Er ist der König, den Gott seinem Volk senden wollte. Unter großem Beifall ist er nach Jerusalem gekommen. „Hosianna,“ hat das Volk gerufen, „gelobt sei, der da kommt, der Sohn Davids!“ Den Priestern und Schriftgelehrten hat das den Rest gegeben. „Dieser Mann muss weg. Dieser Mann muss sterben!“ beschlossen sie. Markus berichtet ihren Tötungsbeschluss direkt nach diesem Bericht der Salbung Jesu in Bethanien. – Der Start, der Anfang der Leidensgeschichte Jesu, das ist die Wohltat dieser Frau an ihm.

Bethanien liegt 3 km von Jerusalem weg. Hier beginnt das besiedelte Umfeld der Hauptstadt. Für Jesus war es der feste Standort, während er Jerusalem besuchte. Mehrfach pilgern er und seine Jünger in die Stadt. Maria, Martha, Lazarus wohnten dort  und dieser Simon. „Simon der Aussätzige“ nannten sie ihn. Vermutlich war er geheilt, vielleicht von Jesus geheilt worden. Mit einem Aussätzigen hätte niemand am Tisch sitzen dürfen und es waren ja einige Leute da.

Simon war ein totaler Modename. Da war es üblich, einen Zusatz zu verwenden, um zu wissen, von welchem Simon man spricht. Wir haben viele Werners in der Gemeinde. Wir könnten unseren Werners auch Zusätze geben, um zu wissen, von wem wir sprechen: „Werner, der Optiker“, „Werner der Sänger“, „Werner der Pfeifenraucher“ oder „Werner der Orgelspieler“.

Also bei Simon dem Aussätzigen lagen sie zu Tisch und aßen. Bei einem festlichen Mahl lag man zu Tisch. Vielleicht war das ja auch eine Geburtstagsparty oder Simon fühlte sich wie neu geboren, weil er geheilt war. Die ersten Gläser Wein oder Wasser waren schon getrunken, da platzt eine Frau in die Männerrunde. Eine fremde Frau. Sie scheint es eilig zu haben. Geht direkt auf Jesus zu. Ich nehme an, dass sie weiß, wenn sie jetzt zögert oder sich erklärt, kommt sie gar nicht dazu, ihn zu salben. Man würde sie vor die Tür stellen. Sie hat hier nichts zu suchen. Man würde sie für verrückt erklären.

In ihren Händen ein Fläschchen mit kostbarstem Nardenöl. Das teuerste Duftöl weit und breit. Schon das kleine Alabasterfläschchen ist wertvoll. Sie geht zu Jesus. Man hört ein leises Knacken.  Sie zerbricht den schmalen Hals des Fläschchens. Die Flasche hat diese Form, damit der wertvolle Inhalt nur tropfenweise herauskommt. Sie aber schüttet den ganzen Inhalt Jesus auf den Kopf. Sie verteilt das Öl auf seinem Kopf. Sie streicht ihm vermutlich über das Haar. Dann mit den Händen über sein Gesicht. Beide schweigen, alle schweigen. Der Duft füllt den ganzen Raum.

Die Frau ist schon ein bisschen verrückt. Besser gesagt: Sie handelt verrückt. So ein Salböl ist der pure Luxus. Auf 300 Denare schätzen die Gäste den Preis. Das ist so viel wie ein Landarbeiter in einem Jahr verdiente. Narde ist ein aus Indien stammendes Gewächs, aus dem das Öl gewonnen wurde. Es gab Menschen, die sich Nardenöl als Anlage und Sicherheit für ihr Alter kauften. Diese Frau riskiert ihre Altersversorgung. Sie setzt ihre Sicherheit im Alter aufs Spiel.

Jetzt hat sie alles um sich herum vergessen. Sie sieht nur noch Jesus. Sie hat vergessen, wie viel Mut es sie kostete, in diese Männerrunde einzudringen. Frauen und Männer aßen nicht zusammen. Was sie hier tat, war gegen die Moral, gegen den guten Anstand. Dass das Ärger hervorruft bei den anderen, ist klar. Was erlaubt sich diese Frau! Was tut sie da?

  • Es war nicht ungewöhnlich, dass einem Gast nach einer Fußwaschung die Füße gesalbt wurden. Mit ein paar Tropfen einfacheren Öls.
  • Es ist auch belegt, dass berühmte Rabbinen, also Lehrer, als Ehrung von Frauen gesalbt wurden. Aber mit ein paar Tropfen auf Kopf oder Stirn.
  • Eine besondere Bedeutung hatte es, wenn Priester, Propheten und Könige gesalbt wurden. Die Salbung war das Zeichen ihrer Vollmacht. Könige wurden nicht gekrönt, sie wurden gesalbt. Wollte diese unbekannte Frau Jesus zum König salben? Hat sie erkannt, dass er der Messias ist? War sie eine von denen, die bei seinem Einzug gerufen haben „Hosianna, gelobt sei der da kommt, gelobt sein der Sohn Davids!“?

Bei den anderen Gästen braut sich etwas zusammen. „Bist du verrückt“, ruft es aus der Runde. „Das ist pure Vergeudung. So teures Öl. Ein ganzes Vermögen. Du würdest Jesus mehr Freude machen, wenn du das Geld für die Armen einsetzen würdest. Gute Werke wollen wir sehen, keine sinnlosen zärtlichen Spektakel.“ – Was wir tun, das soll vernünftig sein, effizient, maßvoll. Jeder Luxus ist verdächtig und gefällt Jesus bestimmt nicht. Was nützt das, was du da tust, Frau? Was nützt das? Die Männer überschütten die Frau mit ihren Vorwürfen.

Und Jesus nimmt die Frau in Schutz. Er sagt nicht, dass wir alles gedankenlos verschwenden sollen.

Er sagt nicht, dass Fürsorge für die Armen sinnlos wäre. Im Gegenteil, das alles soll bleiben, sagt Jesus, und zwar für immer. Aber manchmal gibt es Zeiten, Momente, einen Moment, in dem man nicht nach dem Nutzen fragen sollte, in dem alles Rechnen verkehrt wäre. „Arme habt ihr allezeit.“ sagt Jesus. „Armen könnt und sollt ihr immer Gutes tun. Gebt ihr das Eure den Armen. Aber tut es auch! Mich aber habt ihr nicht allezeit!“

Was diese Frau macht, das muss sie heute tun, das kann sie nicht mehr morgen tun, und niemand kann es für sie tun, an ihrer Stelle. Sie hat es erkannt, sie hat diese Idee, sie ehrt und beschenkt Jesus. Sie ist die Einzige, die erkennt, was er jetzt braucht, was ihm gut tut.

Was wäre die Karwoche ohne diese Geschichte, am Mittwoch, in Bethanien, zwei Tage vor Karfreitag. Diese Wohltat an Jesus ist wie ein Stern an einem dunklen Himmel. Ein Moment der Liebe, jemand, der nicht rechnet, der einfach beschenkt. In dieser schweren Zeit, vor seiner Folterung, mitten in dieser Gewalt, wo keiner ihn versteht, wo alle ihn verlassen, ein solch zärtlicher Moment. Diese Frau fragt nicht nach Sinn und Zweck und sie achtet nicht auf die Kosten, wenn es nur Jesus gut tut.

Und Jesus hat es sich gefallen lassen. Ich denke mal, es hat ihm gut getan, ihm gefallen. Er nennt es eine „schöne Tat“, die sie ihm getan hat. Ich vermute, dass Jesus diese Tat getröstet hat, gefreut, ermutigt, ihm Kraft gegeben. Liebe schenkt nicht nur vernünftig. Liebe beschenkt den anderen auch unvernünftig.

Darin kann uns die Frau ein Vorbild sein, dazu kann sie uns ermutigen. Es gibt Situationen, in denen wir durch niemanden zu ersetzen sind. Wir können das Schicksal der anderen Menschen vielleicht nicht aufhalten. Aber wir können da sein, ihnen ein Stern sein an ihrem dunklen Himmel, sie halten, ihnen Kraft geben. Jemand, den du kennst, hat eine Krebsdiagnose, jemand, den du kennst, hat ein Kind verloren, jemand, den du kennst, ist überfallen und ausgeraubt worden,
jemand, den du nicht kennst, hat alles verloren, jemand, den du nicht kennst, hat plötzlich den Ehemann verloren ... Und DU kannst ihm ein Licht, ein großes Zeichen der Achtung, der Liebe, des Mitgefühls, in sein Dunkel stellen, NUR DU und auch nur in dieser Zeit, JETZT braucht er dich.

Du kannst mit ihm weinen, oder ihm einen Kuchen backen, oder mit ihm ins Kino gehen und dann noch essen gehen und alles bezahlen ohne auf das Geld zu achten. – Und vielleicht wird dieser Nachbar, Freund, Kollege, Verwandte, dieser Fremde sich einmal an dich erinnern und sagen: „Als ich am meisten gelitten habe, da hast du mich getröstet und mir Kraft gegeben, weil du mir deine Achtung, deine Liebe gezeigt hast. Du hast mir geschenkt, was ich brauchte: Zeit, viel Zeit, dein Ohr. Äußerlich hat es nichts geändert, aber innerlich hast du mir so gut getan.

Hospize nennt man Einrichtungen, in denen Menschen medizinische und sozial gut betreut sterben können. Die Begründerin der Hospizbewegung Cicely Saunders hat einen bedeutenden Satz geprägt: „Wir können den Sterbenden nicht Tage in ihr Leben geben, aber Leben in ihre Tage".

Der Musiker Frank Zander hat schon 22 Mal rund 3000 Obdachlose in Berlin in der Weihnachtszeit zum Gänsebraten eingeladen. Inzwischen kommen auch Friseure und schneiden Obdachlosen kostenlos die Haare. Sterneköche bereiten die Gänse vor. Wenn schon denn schon. Ein kleines Licht im Leben von Menschen, das sonst ziemlich dunkel aussieht.

Eine alte Schwester dieser Gemeinde war im Dezember zuletzt in einem Gottesdienst. Die Gemeinde fehlt ihr sehr. Sie war mehrfach im Krankenhaus, hat sehr abgebaut, muss jetzt drei Mal die Woche zur Dialyse, eine Nachbarin geht für sie einkaufen, und Ostermontag bekommt sie Besuch. Ein Ehepaar aus der Gemeinde besucht sie zum Kaffee und sie bringen alles mit, Kaffee, Geschirr, Servietten, sogar eine große Stachelbeertorte mit Baiser, weil sie wissen, dass die alte Schwester es so gerne mag. – Sie schenken eine Freude, eine menschliche Nähe, einen wunderbaren Moment in einer Zeit, die für die Schwester, die gerade so viel loslassen muss, nicht leicht ist. Gerade in dieser Zeit braucht sie es, weiß sich gesehen, geachtet, geliebt.

Die Berliner Gemeinde, in der ich früher Pastor war, betreibt ein alkoholfreies Café. Essen und Trinken gegen Spende. Da gab es auch einen oder zwei Mitarbeiter, die gefragt haben „Was bringt denn das? Die kommen doch nur zum Essen, hauen sich den Teller voll, geben keine Spende, gehen raus, wenn jemand eine Andacht hält, kommen in keinen Gottesdienst. ... Was nützt denn das, was wir hier tun?

„Was nützt denn das?“ fragten auch die Männer die Frau, die Jesus das teure Öl über den Kopf gegossen hatte. Und Jesus schützt sie. „Sie hat alles für mich gegeben! Und sie hat meinen Leib im Voraus für mein Begräbnis gesalbt!“ – Verstorbene wurden auch gesalbt. Das habe ich vorhin nicht mit aufgezählt. Das war ein Zeichen der Liebe zu dem Verstorbenen. (Und auch ein Zeichen für die erhofften Auferstehung am Ende aller Zeiten.) – Das wird die Frau nicht bewusst gemacht haben. ... Sie hat Jesus noch mehr beschenkt, als sie es selber gedacht hat.

Ich freue mich für Jesus über diese namenlose Frau und ihre Tat an ihm.

Vielleicht haben wir kein Ölfläschchen, kein teures Parfüm, aber wir haben Zeit oder wir können backen oder kochen oder wir haben Geld oder sind handwerklich geschickt oder können anderen bei ihrem Papierkram, Geldsachen und Anträgen helfen. Jesus hat einmal gesagt „Was ihr einem dieser Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan!“ Jesus hatte Menschen vor Augen, die hungern, oder einsam sind, ohne Obdach, oder nackt oder verdursten.

Vielleicht können wir in unserem Leben auch ab und zu etwas Unvernünftiges tun, etwas Maßloses, alles geben, und im Himmel wird das nie vergessen sein!

Amen

Für diese Predigt habe besonders profitiert von den Predigten von Verena Lang, Wettingen in der Schweiz, sowie Bettina Hoy, Stuttgart.

Zusätzliche Lesefrüchte:

Text: Alabasterfläschchen

Die Frau, die Jesus salbte, musste das Alabasterfläschchen mit dem kostbaren Inhalt zerbrechen. Nur so konnte damals das Salböl benutzt werden.

In einem Buch von Ann Ortlund findet man einen interessanten Vergleich. Da werden die Gottesdienstbesucher am Sonntagmorgen mit geschlossenen Alabasterfläschchen verglichen. Sie sind gefüllt, zufrieden, verschlossen. Sie sehen gut aus und legen viel Wert auf ihr Äußeres. Sie wollen etwas darstellen. Sie haben etwas Wertvolles in sich: Sie haben Jesus in sich. Aber sie lassen ihn dort, eingeschlossen, zum Schweigen verurteilt. Und die Luft in der Kirche ist erfüllt von NICHTS. Sie sitzen in ihren Bänken, ein kaltes, schönes Alabasterfläschchen neben dem anderen.

Ein Mensch muss zerbrechen, bevor er Jesus wirklich erleben wird. Das Alabasterfläschchen muss zerbrochen werden. Gott lebt unter zerbrochenen Menschen. Wenn diese sich so gegenseitig erkennen, dann endlich kann der Gottesdienst beginnen. Und die Luft in der Kirche ist erfüllt von einem herrlichen Duft!

Margrethe Dahlerup Koch (Predigtauszug):

Nardenöl verwendet man nicht nur für königliche Salbungen. Es wird auch von der Braut am Hochzeitstag verwendet. Sie braucht es nicht für sich, sondern für ihren Bräutigam. Nardenöl ist auch das Öl, das junge, unverheiratete Mädchen jener Zeit in Krügen sammeln - als eine Art Aussteuer.   Denn mit dem angenehm duftenden Öl werden sie vor der Hochzeitsnacht ihren Bräutigam salben. Wenn eine Frau einen Mann mit Nardenöl salbt, ist das m.a.W. ein normalerweise sehr privater Teil eines Hochzeitsrituals. Nardenöl hat einen starken und durchdringenden Duft von Liebe und Hin-gabe. Deshalb ist es ein ziemlich peinlicher Auftritt, wenn die Frau dort mitten im Herrenfrühstück bei Simon Jesus salbt. Es duftet weithin nach einer Intimität, die nicht in die Öffentlichkeit gehört. Die Leute sind wegen der Frau und ihrer offenkundigen Liebeserklärung zu Jesus peinlich berührt. Und wenn etwas peinlich ist, ja, dann reden wir ganz schnell von etwas anderem. In diesem Fall greifen Leute zu dem naheliegenden Thema, das nicht riecht: nämlich Geld. "Dieses Öl hätte man verkaufen und das Geld den Armen geben können."

 
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