Kolosser 4, 2-3 Hört nicht auf zu beten!

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Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) Kassel-Möncheberg

Norbert Giebel, 21. Mai 2017

Kolosser 4, 2 – 3   „Hört nicht auf zu beten!“

Liebe Gemeinde,

ich habe eine schöne Geschichte gelesen. Sie beginnt ernst. Sie handelt von einem Jungen, der nicht sprechen kann. Als Baby hat er geschrien, aber er hat nie auch nur ein verständliches Wort herausgebracht. Die Eltern sorgen sich. Sie waren bei Ärzten und Therapeuten. Organisch ist alles in Ordnung. Er müsste sprechen können! Aber er spricht nicht. Das Kind bleibt stumm. Als der Junge fünf Jahre alt ist, sitzt er wie immer schweigend am Frühstückstisch. Seine Mutter stellt ein Ei vor ihn. Er schlägt es auf und plötzlich, plötzlich redet er und sagt: „Mama, mein Ei ist zu weich!“ Die Mutter lässt Geschirr fallen, muss sich am Stuhl festhalten. Kreideweiß stottert sie: „Junge, Junge, du kannst ja reden! Warum hast du nie etwas gesagt? Was ist los mit dir?“ „Bis jetzt!“ sagt der, „Bis jetzt war ja immer alles in Ordnung!“

Reden braucht man doch nur, wenn man in Not ist, wenn man ein Problem hat, oder? Genauso denken viele Menschen vom Beten. Man kann beten, aber besser, man braucht es nicht- Wer betet, muss ja wohl mindestens ein Problem haben, dass er selbst nicht lösen kann. Das Gebet ist etwas für die Not, ein geistlicher Airbag. Man hofft, dass man es nie braucht, wenn aber etwas Schlimmes passiert, ist es gut, wenn man diesen Airbag hat: Beten ist etwas für den Notfall. „Da hilft nur noch beten!“ sagen manche auch, wenn sie alles andere probiert haben. Sie ähneln dem Jungen aus der Geschichte. Sie schweigen Gott an, solange es geht. Jahrelang. Monate lang.

Paulus ist nicht der Einzige, für zum Beten eine andere Meinung hat. Wir sollen nie aufhören zu beten, sagt er! Ich lese aus seinem Brief an die Kolosser, Kapitel 4 die Verse 2 und 3:

„Lasst nicht nach im Beten; seid dabei wachsam und dankbar! Betet auch für uns, damit Gott uns eine Tür öffnet für das Wort und wir das Geheimnis Christi predigen können, für dass ich im Gefängnis bin.“

Warum ist Beten wichtig?

1. Beten ist der Anfang des Glaubens

Zu Jesus Christus zu beten ist das Kennzeichen des Glaubens. Man kann sagen: Wer betet, der glaubt! Bevor Paulus an Jesus glaubte, hatte er die Christen verfolgt. Nach seiner Bekehrung konnten sich die Christen zuerst nicht vorstellen, dass Paulus wirklich Christ geworden sei. Sie hatten Angst vor ihm. Ein Mann namens Hananias wurde dann zu Paulus geschickt. Er sollte ihm verstehen helfen, was er erlebt hatte, und sollte ihm mehr von Jesus sagen. Um Hananias die Angst vor Paulus zu nehmen, hatte Gott ihm gesagt: „Gehe hin, denn siehe er betet!“ Natürlich hatte er als Jude vorher gebetet! Aber er war völlig festgefahren. Jetzt aber ist er Jesus begegnet!

Wo jemand anfängt zu beten, da wird Glaube geboren. Paulus, ein studierter Pharisäer, er würde nie zu Jesus beten, wenn es ihm nicht ernst wäre. Dass er betet ist das Zeichen, das er glaubt. Später schickt Paulus einen Brief nach Korinth. Er schreibt an alle Christen dort und drückt es so aus: „An alle, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen!“ Das heißt: An alle, die beten! Das sind nämlich die, die glauben.

2. Beten ist Bitten und Danken

So fängt Beten meistens an. Entweder, man bittet Gott etwas, oder man dankt ihm. Eine über 90-jährige Schwester aus unserer Gemeinde ist vor kurzem eine lange Treppe herunter gefallen. Sie ist oben angekommen, eine Tür wird geöffnet und sie verliert das Gleichgewicht, fällt hinten rüber, überschlägt sich, bleibt unten liegen und kann aufstehen. Sie hat nichts gebrochen. Nur blaue Flecken. „Gott sei Dank!“ sagen dann auch andere, die sonst nicht beten. Diese Frau sagte auch „Da haben sich wohl alle Engel auf die Stufen gelegt, dass ich mir nichts gebrochen habe!“ Sie kommt aus dem Staunen und Danken nicht heraus! „Hört nicht auf zu beten, seid wachsam und dankbar!“ schreibt Paulus.

Es gibt auch Menschen, die fangen aus Dankbarkeit an zu beten und zu glauben! Meistens aber beginnt das Beten wohl mit Bitten. Wie ein kleines Kind sprechen lernt, weil es etwas haben will, so lernen Menschen mit Gott reden, weil sie ihn um etwas bitten. Auch Jesus hat im Vater-Unser gelehrt, dass wir bitten dürfen: „Unser tägliches Brot gib uns heute. Vergib uns unsere Schuld. Führe uns nicht in Versuchung.“ So dürfen wir bitten. Das will Gott für uns tun. Bitten gehört zum Beten und es wird immer zum Beten gehören. Paulus aber fordert dazu, bei allen unseren Gebeten „wachsam und dankbar“ zu sei. Das sind zwei Grundhaltungen. „Lasst nicht nach im Beten; seid dabei wachsam und dankbar!“

Was es heißt, wachsam zu beten, darüber wurde viel nachgedacht: Bewusst beten, meinen, was man sagt, konzentriert sein, also wirklich ganz bei Jesus sein, wenn man betet. Hören, suchen, fragen, was Gottes Wille sein könnte in dem, was ich bete, was mich beschäftigt. Wachsam beten aber kann man nur, wenn man wachsam lebt, wenn man aufmerksam ist den Tag über: Wo habe ich Gottes Spuren heute gesehen? Wofür kann ich danken? Was war schön und ich kann es aus seiner Hand nehmen? Welchen Menschen bin ich begegnet? Für wen hat oder will Gott ich gebrauchen? Was habe ich heute gefühlt, gedacht? Hat Gott mir etwas ans Herz gelegt? Wie sieht Gott mit mir auf meinen Tag am Morgen oder dann am Abend? Über solche Fragen kann man nachdenken, nachfühlen, still werden, Gott fragen, im Gebet. Wer wachsam betet, der lebt seine Tage anders, der erlebt Gott intensiver, täglich, der bleibt im Kontakt mit ihm.

Auch in Predigten Jesu kommt die Aufforderung vor, wach zu bleiben. Damit ist nicht nur gemeint, nicht zu schlafen, sondern mit ihm zu wachen, ihm zu erwarten, mit ihm zu rechnen, in dem Bewusstsein zu leben, dass er mich ansieht, dass er mich gerade liebt, dass er mir gerade seinen Geist geben will. Wachsam zu sein beim Beten, das ist die erste Grundhaltung für alles beten. Wer wachsam ist, der plappert nicht, der lässt seine Person nicht außen vor. Wer wachsame betet, für den wird die Wechselbeziehung zwischen seinem Gebet und seinem Leben immer intensiver.

Hört nicht auf zu beten, seid darin wachsam und dankbar!“ Dankbarkeit ist die zweite Grundhaltung. Im Grunde sind wir alle hinten rüber die Treppe herunter gefallen. Wir alle sind von Gott gerettet. Wir dürfen vor ihm aufstehen ohne Schuld, ohne Sünde, ohne Angst. Wir dürfen alle „Abba“ zu ihm sagen, schreibt Paulus an anderer Stelle. Das heißt Vater, Papa. Wir alle dürfen Gottes Kinder sein! Wer das begreift, kommt auch nie aus dem Staunen und Danken heraus.

Gott zu danken aber, ist nicht zuerst eine Sache des Gefühls. Es ist ein Auftrag, eine innere Haltung, es entspricht dem Umgang mit Gott. Ich glaube nicht, dass wir Gott nur danken sollen, wenn wir es fühlen. Ich glaube eher, dass wir uns zur Dankbarkeit erziehen können, immer mehr lernen können, zu danken. Und ich glaube auch, dass Danken etwas mit Vertrauen zu tun hat.

Meine Mutter fand das ärgerlich, enttäuschend, wenn sie gekocht hat, den Tisch gedeckt hat, alles punktgenau fertig war und wir stürzten uns aufs Essen und haben ihr nicht gedankt. Meine Mutter ist eine super Köchin und für uns kochen und es schön zu machen, auch im Haushalt alles in Ordnung zu haben, das war ein Weg uns ihre Liebe zeigen. Besonders das Kochen glaube ich. – Für sie war das dann so, als würden wir ihre Liebe darin nicht erkennen. Wir stopfen alles in uns hinein als wäre es vom Himmel direkt auf den Tisch gefallen.

Und ich glaube, wir haben keine Ahnung, was Gott alles für uns tut, jeden Tag, um uns seine Liebe zu zeigen. Die Farben, die wir sehen, die Natur, Vögel, Musik, Stimmen, die wir hören, Bewahrungen, Berührungen, Menschen, die nett zu uns sind. „Danken schützt vor Wanken!“ sagt man. Stimmt. Wer danken lernt, hat einen anderen Halt im Leben. „Alles Gute kommt von oben!“ sagt man so. Stimmt auch. Steht auch im Jakobusbrief. Wir könnten Gott in so vielen Dingen erkennen, wenn wir wachsam und dankbar beten lernten.

Wie schnell setzt unser Denken und Reden und vielleicht auch unser Beten beim Negativen an. Welches Thema es auch ist: Es ist schwer. Es geht vieles nicht gut. Es könnte vieles besser funktionieren. Stell dir vor, du lebst ein Leben lang mit deiner Frau, deinen Kindern, in deiner Gemeinde, in deiner Wohnung und hast deine Aufgaben ... und du siehst zu 90% nur, was alles besser sein könnte. Und Gott hat jeden Tag für dich gekocht sozusagen du dir den Tisch gedeckt. Wie schade wäre das denn, wenn du ihn nicht siehst an jedem Tag!?

Warum ist Beten so wichtig?

3. Beten ist, Teil des Reiches Gottes zu werden.

Ich wusste nicht recht, wie ich diesen Punkt nennen sollte. Es geht mir darum, dass wir beim Beten von uns wegkommen und in der Perspektive des Reiches Gottes beten lernen. Man könnte auch sagen, im Namen Jesu beten lernen, in seinem Auftrag, seinem Willen entsprechend. Beten ist bitten, danken, auch die Fürbitte gehört dazu. Für andere zu beten. Sich die Not anderer mit aufs Herz zu nehmen. Sich mit Gottes Plan und Wille in dieser Welt eins zu machen, zu beten für die, die das Evangelium verkündigen, für die Kirchen, Gemeinden, für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt zu beten. Im Vaterunser heißt es zuerst „Dein Reich komme, dein Wille geschehe!“ Dann erst kommt unser tägliches Brot, um das wir bitten.

Paulus fordert die Kolosser zur Fürbitte auf. „Betet auch für uns, damit Gott uns eine Tür öffnet für das Wort und wir das Geheimnis Christi predigen können, für dass ich im Gefängnis bin.“ Paulus betet in der Perspektive des Reiches Gottes! Es ist nicht sein erstes Anliegen, aus dem Gefängnis zu kommen. Er sagt nicht „Es ist hier so kalt und dreckig, ich habe Hunger, ich sitze hier mit Verbrechern in einem Raum, ihr fehlt mir alles so, bitte betet, dass ich bald wieder frei werde!“ Sein Ziel ist nicht seine Freiheit. Sein Ziel ist das Evangelium, das Reich Gottes. Er nutzt das Bild von der offenen Tür, aber er wünscht sie sich für das Wort, für das Evangelium. Vielleicht hat er Kontakt zu anderen Gefangenen, sicher zu den Wärtern, sicher zu irgendwelchen Richtern bei seinen Verhören. Paulus wünscht sich nichts mehr, als dem Evangelium treu zu bleiben und es verkündigen zu können. Auch hier im Gefängnis und natürlich  auch hoffentlich wieder mehr Menschen von Jesus zu erzählen.

Dazu ist er noch krank. Man geht davon aus, dass Paulus eine Art Parkinson hatte, eine Schüttellähmung. Er sitzt krank und gefangen im Loch, aber er fordert die Christen in Kolossä auf, mit ihm für eine offene Tür für das Evangelium zu beten. Das ist ein Gebet im Namen Jesu. In seinem Sinn. Mit seinem Ziel.

Ich vermute, dass Paulus auch um Kraft für sich gebetet hat. Um Trost. Um Beistand. Seine Krankheit hat er einmal für sich angenommen. Den Korinthern hatte er davon geschrieben. Er hat doch selbst Heilungen erlebt! Warum heilte Gott ihn nicht? Wiederholt hat er Gott darum gebeten, schreibt er den Korinthern. Dann schreibt er: „Damit ich mich wegen der hohen Offenbarungen nicht überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch!“ (2. Kor. 12,7a) Paulus hatte von Gott für sich diese Antwort bekommen. Er würde diese Krankheit behalten, immer darunter leiden, aber sie sollte ihn nur noch enger an Christus binden und als ein Mensch mit diesen Einschränkungen wollte Jesus ihn gebrauchen. Dein Reich komme! Dein Wille geschehe! Das ist seine höchste Bitte. „Vater im Himmel, wenn du diesen Kelch nicht von mir nehmen willst, dann will ich ihn tragen, dir zu ehre.“

4. Beten ist Gott loben.

Hierzu heute nur ein kleiner Ausflug, weil das Thema des Gottesdienstes heute ja insgesamt das Beten ist. Gott zu loben, ihn anzubeten, das gehört zum Beten. Gott loben aber war das Thema am letzten Sonntag. An anderen Stellen sagt Paulus viel dazu, hier in unserem Text aber nicht. Gott zu loben, ihn zu anbeten, das ist für viele Christen das Schönste und Höchste. Aus meiner Welt herauszutreten in seine Welt. Nicht nur zu sehen, was er gibt, sondern ihn selbst zu sehen. Ihm meine Liebe zu zeigen. Zu erkennen, wie groß und wunderbar der heilige Gott ist, der uns liebt. „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name!“ da wird Gott gelobt. Wo er ist und sein Name ausgesprochen wird, da soll er die Mitte bilden, alles andere soll klein werden neben ihm. Da geht man auf die Knie vor Freude, Staunen und Dankbarkeit. Das griechische Wort für Anbetung, proskynäse, heißt wörtlich „auf die Knie gehen“ oder „auf den Knien beten“. In der Anbetung wird Gottes Heiligkeit und Größe erkannt und anerkannt.

Mir ist aber ein letzter grundlegender Punkt noch wichtig:

4. Beten ist gelebte Beziehung

Ob wir mit jemandem reden, wie wir mit ihm reden, was wir ihm sagen, ob wir ihm zuhören, ob wir Zeit für ein Gespräch mit ihm haben, ob wir uns öffnen, alles das zeigt unsere Beziehung zu einem Menschen. Reden ist Beziehungsaufnahme und Beziehungspflege. Beten ist auch Beziehungspflege.

„Mit dem rede ich nicht mehr!“ ist gleichbedeutend mit „Der ist für mich gestorben. Mit dem will ich nichts zu tun haben.“ Nicht mehr zu beten, würde genau das bedeuten: „Ich will mein Leben nicht mehr mit Jesus teilen“ „Ich vertraue ihm nicht mehr“ „Ich will mich ihm nicht öffnen!“ „Ich habe keine Sehnsucht mehr nach ihm!“ Und auch: „Ich will ihn nicht mehr hören!“ „Alles andere ist wichtiger als Zeit mit Jesus zu haben.“ Nicht mehr beten bedeutet, nicht mehr mit ihm zu rechnen. In einer Ehe, in der Mann und Frau nicht mehr miteinander reden, kann man noch vieles schaffen, leisten, aufrecht erhalten, aber die Liebe erkaltet. Die Liebe stirbt. Ich kann mit einen Christen nicht vorstellen, der nicht betet.

Man kann sehr verschieden beten. Aber man darf nicht nur beten, wenn einem gerade danach ist, wenn man Lust hat, wenn man gerade mal Zeit hat. Ich glaube, so kann man keine Beziehung pflegen. Ich denke, es wird niemand hier sein, der seine Zähne nur putzt, wenn er gerade mal Lust hat, oder Zeit findet oder erst wenn er Zahnschmerzen hat. – Dazu ist uns die Zahnpflege zu wichtig. Das muss man regelmäßig machen.

Ich war vor einer Woche mehreren Gemeindeunterrichts-Gruppen auf einer Freizeit. Ein Mädchen sagte einem anderen, sie müsse jeden Morgen um halb sechs aufstehen. Ich bekam den Satz mit uns fragte nach: „Weil du einen so weiten Schulweg hast?“ „Nein, weil ich mich schminken muss!“

Ich habe so oft von Christen gehört, dass sie es nicht schaffen, 30 Minuten vorher aufzustehen, um Zeit mit Jesus zu haben. Ich glaube, man kann das üben! Es gibt viele Dinge im Leben, die zuerst schwer fallen. Und wenn man es gelernt hat, hat man großen Gewinn davon. Der Schriftsteller Heinrich Böll hat einmal gesagt: „Es ist mit dem Beten wie wenn du vor einem Aufzug stehst und Angst hast, aufzuspringen. Du musst immer wieder ansetzen, und auf einmal bist du im Aufzug und er trägt dich hoch!“ (Quelle: In Bildern reden, Stuttgart 1987, S. 215) Von außen kommt man nicht dahinter, was für eine Kraft im Beten liegt. Man muss es tun, man muss einsteigen, dann trägt einen der Fahrstuhl nach oben.

„Hört nicht auf zu beten!“ sagt Paulus:

  • Wer glaubt, der betet.
  • Wer betet, der glaubt noch!
  • Seid wachsam und dankbar, wenn ihr betet.
  • Betet in der Perspektive des Reiches Gottes.
  • Wer betet, der lebt und gestaltet seine Beziehung zu Christus.

Er hat und eingeladen und er wartet auf uns! J

Amen.

 

Fragen für das Gespräch:

J  Hängen Glaube und Beten wirklich so eng zusammen?

J  Was heißt es für dich, wachsam und dankbar zu beten?

J  Betest du gerne?

J  Was sind deine Anliegen?

J  Wie betest du? (Wo? Wann? Sind dir Äußerlichkeiten als Rahmen wichtig? Kerze? Bibel? Ruhe? Bücher oder Anleitungen?)

J  Was nimmt den größten Raum ein: Bitte, Dank, Fürbitte, Gebet für die Welt, Gebet für das Reich Gottes, Lobpreis, Heilungsgebete, Anbetung in der Stille oder mit Liedern, Klage, Hören, sich selber vor Gott wahrnehmen, ...

J  Was bedeutet es für dich, in der Perspektive des Reiches Gottes zu beten?

 
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