Hesekiel 34, 1-6.10-16.31 Gott will unser Hirte sein

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Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) Kassel-Möncheberg
Pastor Norbert Giebel, 23.7.2017

Gott selbst wird unser Hirte 
(Hesekiel 34, 1-6.10-16.23-24.31)

1 Und des HERRN Wort geschah zu mir: 2 Du Menschenkind, weissage gegen die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen: So spricht Gott der HERR: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden? 3 Aber ihr esst das Fett und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gemästete, aber die Schafe wollt ihr nicht weiden. 4 Das Schwache stärkt ihr nicht, und das Kranke heilt ihr nicht, das Verwundete verbindet ihr nicht, das Verirrte holt ihr nicht zurück, und das Verlorene sucht ihr nicht; das Starke aber tretet ihr nieder mit Gewalt. 5 Und meine Schafe sind zerstreut, weil sie keinen Hirten haben, und sind allen wilden Tieren zum Fraß geworden und zerstreut. 6 Sie irren umher auf allen Bergen und auf allen hohen Hügeln und sind über das ganze Land zerstreut, und niemand ist da, der nach ihnen fragt oder sie sucht. (...) 10 So spricht Gott der HERR: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern; ich will ein Ende damit machen, dass sie Hirten sind, und sie sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Rachen, dass sie sie nicht mehr fressen sollen. 11 Denn so spricht Gott der HERR: Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen. 12 Wie ein Hirte seine Schafe sucht, wenn sie von seiner Herde verirrt sind, so will ich meine Schafe suchen und will sie erretten von allen Orten, wohin sie zerstreut waren zur Zeit, als es trüb und finster war. 13 Ich will sie aus den Völkern herausführen und aus den Ländern sammeln und will sie in ihr Land bringen und will sie weiden auf den Bergen Israels, in den Tälern und wo immer sie wohnen im Lande. 14 Ich will sie auf die beste Weide führen, und auf den hohen Bergen in Israel sollen ihre Auen sein; da werden sie auf guten Auen lagern und fette Weide haben auf den Bergen Israels. 15 Ich selbst will meine Schafe weiden, und ich will sie lagern lassen, spricht Gott der HERR. 16 Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken und, was fett und stark ist, behüten; ich will sie weiden, wie es recht ist. (...) 31 Ja, ihr sollt meine Herde sein, die Herde meiner Weide, und ich will euer Gott sein, spricht Gott der HERR.

  1. 1.Israel hat schlechte Hirten

Die Hirten in Israel, die Machthaber, sie waren nicht nur unfähig, sie waren böse. Egoistisch. Falsch. Sie haben nur an sich gedacht. Sie wollten allein „ihr Schäfchen ins Trockene bringen“. Sie haben verwaltet, „Politik gemacht“, ihre Macht um jeden Preis erhalten wollen. Sie sind wie Hirten, die die Schafe vergessen haben. Sie haben die Menschen vergessen. Sie haben sich nicht um sie gekümmert. Das ist das Urteil Hesekiels.

Ezechiel, oder wie Luther eindeutscht: Hesekiel: Er war Priester und Prophet und lebte in Babylon. Fern der Heimat. König Nebukadnezar von Babel hatte ihn mit vielen andere 597 vor Christus deportieren lassen. 587 vor Christus, zehn Jahre nach der ersten Deportation, wird Jerusalem zerstört. Jetzt werden fast alle Bewohner verschleppt. Und Hesekiel klagt die Hirten des Volkes an. Gott wird sie richten: Die Regierenden, die Priester, die Reichen, die Landbesitzer. Sie alle haben nur ihren Vorteil gesucht. Ihre Macht, ihr Prestige, ihr Reichtum war ihnen heilig. Und die Menschen haben sie vor die Hunde gehen lassen.

Was Hesekiel hier sagt über die Chefs, über die Eliten eines Volkes, über die Einflussreichen und die Reichen, das hat Geltung für alle Hirten aller Zeiten. Sie sollen dienen und sich nicht bedienen. Sie sollen das Wohl des Volkes suchen, nicht ihr eigenes Wohl. Macht und Reichtum verpflichten. Politische Macht und wirtschaftlicher Erfolg, sie sollen allen dienen. Niemand ist nur für sich selbst reich oder mächtig. Es beleidigt Gott, wenn Politiker zu Despoten werden oder zu Diktatoren mutieren. Und es beleidigt Gott, wenn Reiche ihren Reichtum nicht als Verantwortung annehmen, sich für Arme und Benachteiligte einzusetzen. Macht und Reichtum verpflichten. Einmal wird Gott alle falschen Machthaber des Amtes entheben. Einmal wird er alle richten, die ihre Macht missbraucht haben. Einmal wird er für alle der gute Hirte sein, die ihm vertrauen, die „mein Hirte“ zu ihm sagen.

  1. 2.Auch ich bin ein Hirte

Niemand ist nur Schaf. Jeder ist auch Hirte. Jeder hat Verantwortung für andere Menschen. Es ist so billig, auf Politiker und Großverdiener zu schimpfen und nicht bei sich selbst anzufangen. Wer Kinder hat, ist auch Hirte. Wer alte, vielleicht kranke Eltern hat, ist auch Hirte. Wer beruflich mit Kranken, Schwachen, Bedürftigen zu tun hat, ist auch Hirte. Wer verheiratet ist, ist auch Hirte. Wer einen Freund hat, der in Not ist, dem es nicht gut geht, der ist auch Hirte. Jeder kommt in Situationen, wo er der Hirte ist, und ein anderer das Schaf. Jeder sitzt mal am längeren Hebel. Jeder kommt in die Lage, wo ein anderer auf sein Ohr, auf seinen Respekt, auf seine Hilfe, auf seine Unterstützung angewiesen ist. – Was bist du für ein Hirte?

Ein evangelischer Theologe, Rudolf Bohren, hat gesagt: „In der Taufe werden aus Schafen Hirten!“ Die Taufe ist die Ordination der Laien. Die Indienstnahme Gottes. Man kommt in der Herde Gottes aber man wird auch Hirte für andere Schafe. Nirgendwo in der Bibel steht, dass ein Christ ein Schaf sei.
Kein Christ kann sagen „Ich bin ja nur ein Schaf“! Nein. Er ist ein Kind Gottes, mit Gottes Geist begabt, ein Bote, mit Gottes Liebe im Herzen, ein Haushalter der Güter, die Gott ihm anvertraut hat.

Martin Luther sagte: „Was aus der Taufe gekrochen ist, das kann sich rühmen, schon zum Priester, Bischof und Papst geweiht zu sein!“ Beiden, Bohren und Luther, ist wichtig: Es gibt keine höhere Weihe, als die: Kind Gottes zu sein und Gottes Geist empfangen zu haben. Luther hat vom „allgemeinen Priestertum aller Glaubenden“ gesprochen. Man kann es auch das „allgemeine Hirtentum aller Glaubenden“ nennen.

Christen dürfen und sollen auch andere Hirten kritisieren: Die Regierenden, die Gemeindeleitung, den Pastor. Da werden Fehler gemacht. Da ist keiner nur heilig. Aber Christen sind nie nur Schafe, die blöken, sie sind immer auch Hirten: Mit verantwortlich. Sie haben selber Augen. Sie können selber etwas tun. Sie sollen in ihren Möglichkeiten Hirten sein. Das hat auch Hesekiel schon seinem Volk gesagt. Seine Rede, die ich gelesen habe, geht weiter. Ich lese ab Vers 17:

17 Aber zu euch, zu seiner Herde, spricht Gott der HERR: (Also jetzt ist das Volk dran, die Gemeinde, jeder Einzelne) Siehe, ich will richten zwischen Schaf und Schaf und Widdern und Böcken. 18 Ist es euch nicht genug, die beste Weide zu haben, dass ihr die übrige Weide mit Füßen tretet? Dass ihr klares Wasser zu trinken habt, dass ihr auch noch hineintretet und es trübe macht, 19 sodass meine Schafe fressen müssen, was ihr mit euren Füßen zertreten habt, und trinken, was ihr mit euren Füßen trübe gemacht habt? 20 Darum, so spricht Gott der HERR zu ihnen: Siehe, ich will selbst richten zwischen den fetten und den mageren Schafen; 21 weil ihr mit Seite und Schulter drängtet und die Schwachen von euch stießt mit euren Hörnern, bis ihr sie alle hinausgetrieben hattet, 22 darum will ich meiner Herde helfen, dass sie nicht mehr zum Raub werden soll, und will richten zwischen Schaf und Schaf.

Gott richtet nicht nur die Hirten. Er richtet auch zwischen Schaf und Schaf. Nicht teilen zu wollen, nur meinen Vorteil zu suchen, meinen Urlaub, meine Reisen, meine Rente, meine Enkel, meine Kinder. Nur das eigene Schäfchen ins Trockene bringen zu wollen, das ist nicht nur eine Versuchung derer, die viel haben. Für wen bist du ein Hirte, ein Hirte Gottes? Wer ist der schwache Mensch, der Kranke, der Einsame, der Arme, der Nachbar, für den Gott dich verantwortlich macht? Welche Menschen hat Gott dir ans Herz gelegt? Für wen bist du ein guter Hirte?

  1. 3.Die Gemeindeleitung hat ein Hirtenamt

Was heißt das, was Hesekiel sagt, für die Gemeindeleitung? Kann es auch kirchlichen Hirten oder Gremien passieren, dass sie die Schafe vergessen? Am vergangenen Montag hatten wir eine außergewöhnlich schöne, persönliche, geistliche erste Sitzung der neuen Gemeindeleitung. Wofür sind wir da, in der Gemeindeleitung?

Unser Kassenverwalter hat eine Halbjahresrechnung vorgestellt, wo wir stehen mit unseren Einnahmen und Ausgaben. Das ist wichtig. Eine schwarze Null zu schaffen, das wäre hervorragend. Mit unseren Spenden zu haushalten, das ist eine Aufgabe der Gemeindeleitung.

Eher am Rand haben wir auch über unser Gemeindehaus gesprochen. Es ist groß und kostet jedes Jahr viel Geld. Wir haben viele Räume, die wir als Gemeinde kaum nutzen, die aber ständig vermietet sind. Wenige Räume sind wirklich so eingerichtet, wie wir es als Gemeinde bräuchten. Es gibt Vorschläge für die Einrichtung eines Cafés im Foyer. Unser Haus zu verwalten und weiter zu gestalten ist eine Aufgabe der Gemeindeleitung!

Wir haben darüber gesprochen, dass wir zu viele Aktionen haben, zu viele Veranstaltungen, dennoch haben wir eine super Aktion für 2018 entschieden. Es wird eine Legowoche für 8-12-Jährige geben. Die richtigen Aktionen und Veranstaltungen zu entscheiden, ist Aufgabe der Gemeindeleitung.

Ich könnte noch mehr Aufgaben aufzählen. Aber ich könnte mir auch denken, dass wir mit dem Geld gut haushalten, dass wir unser Hauskonzept gut weiterentwickeln und dass wir uns für die richtigen Aktionen entscheiden ... und dass wir dann einen Brief von Hesekiel bekommen: Ihr habt die Menschen vergessen! Ihr seid wie Hirten, die einen großen Stall gebaut haben, die aber die Schafe vergessen haben. Was sagt Hesekiel?:

„Das Schwache stärkt ihr nicht, und das Kranke heilt ihr nicht, das Verwundete verbindet ihr nicht, das Verirrte holt ihr nicht zurück, und das Verlorene sucht ihr nicht; das Starke aber haltet ihr klein und fördert es nicht. (...) Meine Schafe irren umher auf allen Bergen und auf allen hohen Hügeln und sind über das ganze Land zerstreut, und niemand ist da, der nach ihnen fragt oder sie sucht.“

Hesekiel geht es nicht um eine Gemeinde wie die unsere. Das dürfen wir nicht vergessen. Ihm geht es um das ganze Volk, um die Gesellschaft. Aber auch eine Gemeindeleitung ist zuerst für Menschen verantwortlich. Nicht zuerst für Zahlen und Konzepte. Paulus schrieb es im Epheserbrief. Da zählt er alle möglichen Ämter oder Dienste in der Gemeinde auf, alles, was ihm gerade einfällt: „Gott hat sie eingesetzt, Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten, Lehrer – ich ergänze mal: Gott hat auch eingesetzt Bischöfe, Älteste, Diakone, Bereichsleiter, – und dann schreibt Paulus wozu sie alle da sind: „damit sie alle Heiligen, also alle ihnen anvertrauten Christen, zurüsten zu ihrem Dienst! Denn so wird der Leib Christi aufgebaut.“ (vgl. Eph. 4,11-12)

Gemeindeleitung ist zuerst für Menschen zuständig. Sie zuzurüsten für ihren Dienst. Sie auszurüsten für ihren Glauben. Was schwach ist, zu stärken. (Wer könnte das bei uns sein?) Was verwundet ist, zu verbinden. Was sich verirrt hat, zurückzubringen. (Randmitglieder) Was verloren ist, zu suchen. (unser Missionarischer Auftrag). Und was stark ist, was begabt ist, die sich einbringen, zu schützen, zu begleiten und zu fördern. Mitarbeiter gezielt zu begleiten, sie entwickeln helfen. Alles, was Hesekiel von Hirten fordert, hat mit Beziehungen zu tun. Konkrete Beziehungen. Konkreten Menschen zu dienen. Die Gemeinde, das ist nicht unser Haushalt, das ist nicht dieses Haus, das sind nicht unsere Veranstaltungen.  Die Gemeinde, das sind die Menschen, die Gott in dieser Gemeinde zusammengestellt hat. Die, die schon da sind, und die, noch dazu kommen werden. Sie sind der Schatz, den Gott der Gemeindeleitung anvertraut hat.

  1. 4.Gott selbst wird unser Hirte sein. – Er wird einen Hirten senden.

Ja, Gott wünscht sich, dass wir gute Hirten sind. Jeder für sich. Jeder da, wo er lebt. Manche in besonderer Verantwortung, weil sie mehr Macht und Möglichkeiten haben. Aber wie traurig stände es um die Menschen, wenn sie auf uns angewiesen wären! Unsere Liebe reicht so oft nicht aus. Wir machen Fehler. Bei aller Liebe fehlt uns oft die Weisheit, was richtig ist, zu tun. Wenn jemand zu mir als Pastor kommt, auch wenn jemand zu einem von euch kommt, natürlich versucht man dann zu trösten, beizustehen, vielleicht zu ermahnen, vielleicht zu helfen. Aber letztlich bin ich doch auch nur ein Schaf! Und nicht immer ein kluges Schaf.

Hesekiels Rede ist eine scharfe Gerichtsrede gegen die Hirten seiner Zeit. Gott hat die Nase voll von ihnen. Gott lässt kein Ausreden gelten. Ihr Egoismus, ihr Machtgehabe, ihre Selbstbezogenheit ist böse. Ich will nicht, dass wir sein Wort abtun und uns trösten und meinen, es doch nicht so schlimm, wenn wir die Menschen vergessen. Nein. Das ist schlimm und wir ließen unsere erste Aufgabe liegen. Aber selbst wenn wir es alle gut meinen: Wir brauchen den einen guten Hirten und wir haben einen guten Hirten der uns sieht, der uns nie vergisst, der uns Hirte ist voller Liebe und voller Weisheit.

Vielleicht kommt es letztlich darauf an, dass wir, auch wenn wir für andere da sind, auf Jesus als den einen guten Hirten hinweisen. Damit jeder seinen Trost, seinen Halt, seine Korrektur bei Jesus selbst findet. ER ist der gute Hirte. Wir sind bestenfalls ganz kleine Hirten, oder nur Hinweisschilder auf ihn. Gott selbst will der gute Hirte sein, und er wird einen guten Hirten senden. Ich lese weiter aus der Rede Hesekiels:

23 Und ich will ihnen einen einzigen Hirten erwecken, der sie weiden soll, nämlich meinen Knecht David. Der wird sie weiden und soll ihr Hirte sein, 24 und ich, der HERR, will ihr Gott sein. Und mein Knecht David soll der Fürst unter ihnen sein; das sage ich, der HERR.

Jesus hat gesagt „Ich bin der gute Hirte, der sein Leben lässt für seine Schafe!“ (Joh. 10,11) An Jesus kann man sehen, was ein Hirte nach dem Herzen Gottes ist. „Ich bin unter euch wie ein Diener!“ hat Jesus gesagt. (Luk 22,27) Jesus ist Hirte und Lamm zugleich. Er übt sein Hirtenamt aus, indem er sich in die Herde einreiht. Er fühlt nicht nur mit. Er versetzt sich ganz in die Lage derer, für die er verantwortlich ist. Er macht ihre Anliegen zu den seinen. Der Herr wird ein Lamm, um aus Lämmern und Schafen Hirtinnen und Hirten zu machen.

Jesus wendet sich Menschen zu, die in seiner Zeit vergessen wurden, die nichts galten. Er hat zuerst die Menschen im Blick. Er lässt Kinder zu sich kommen. Er nimmt ihren Lobpreis ernst, er nimmt ihren Glauben ernst, Er lehrt Frauen. Er nimmt ihre Fragen, ihre Lebenssituationen ernst. Er lässt Blinde, Lahme, Aussätzige an sich heran, setzt sich mit ihnen an einen Tisch, heilt sie. Jesus hilft dem Schwachen und stärkt ihn. Jesus wendet sich dem Sünder zu, der zu ihm kommt, und vergibt ihm, gibt ihm seine Würde zurück, befreit ihn. Jesus sucht das Verlorene. Er bringt das Verirrte zurück. Er verbindet das Verletzte. Jesus behütet und begleitet die Starken. Er tröstet, schult und stärkt die, die ihm dienen.

Wohin sonst sollten wir gehen? Wo ist solch ein Herr, wie er? Wir dürfen kommen stark und schwach.
Kein Versagen brauchen wir vor ihm verstecken. Ich darf kommen mit meinem Versagen. „Meine Schafe hören meine Stimme!“ sagt Jesus einmal. (Joh. 10,27) „Sie werden nie mehr umkommen und niemand kann sie aus meiner Hand reißen!“ sagt Jesus (Joh. 10,28). Das ist sein Hirtenruf an seine Schafe und an seine Hirten: „Kommt her zu mir, die ihr erschöpft und beladen seid, ihr werde euch erfrischen!“ (Vgl. Matth 11.28)

Amen,

 
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