Johannes 4, 19-26 Die richtige Anbetung

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Evangelisch-Freikirchliche-Gemeinde (Baptisten) Kassel-Möncheberg
Norbert Giebel, 6.5.2018

Johannes 4, 19-26      Die wahre Anbetung

Liebe Gemeinde,

manche Christen sagen das ganz schnell: „Gott hat mich geführt!“ „Das war kein Zufall!“ „Das kam von Gott, dass ich das erlebt habe!“ Manche Christen glauben das und sagen es auch bei scheinbaren Kleinigkeiten: „Gott wollte das so!“ Und vermutlich haben sie Recht! Gott führt Menschen, will ihnen begegnen, Gott will Menschen weiterbringen in ihrem Leben. Er will in ihr Leben treten. Bei dieser Frau im Dorf Sychar in Samarien, bei ihr war es so.

Jesus wählt seine Wege sehr bewusst. Auf dem Weg nach Galiläa im Norden geht er direkt durch das Gebiet der Samariter. Juden mieden Samarien sonst, sie gingen den längeren Weg am Jordan entlang. Samariter galten als unrein. Sie hatten den Glauben an den einen Gott mit vielen anderen religiösen Einflüssen vermischt. „Die haben doch auf jedem Hügel ihren eigenen Götzen!“ spottete man in Juda. In den Augen der Juden waren Samariter ungläubigen Heiden gleichzustellen. „Die glauben nicht richtig!“

Jesus wählte den Weg durch Samarien bewusst. Als sie in der Mittagshitze in Sychar ankommen, schickt er die Jünger weg. Sie sollen etwas zum Essen besorgen. So kommt es, dass er ganz allein am Brunnen sitzt, als eine Frau kommt, um Wasser zu holen. Jesus sucht Kontakt. Jesus schafft Begegnungen. Er führt Menschen in Situationen, in denen es nur um ihn und um sie selbst geht.

Und dann werden wir Zeugen einer außergewöhnlichen Begegnung. Sie war eine Frau, sie war Samariterin und sie hatte einen zweifelhaften Lebenswandel. Das sind drei Gründe für einen Juden, mit dieser Person nicht zu sprechen. Niemand geht ohne Grund in der Mittagshitze Wasser holen. Diese Frau meidet die Gesellschaft. Sie will niemandem begegnen. Sie gehört nicht dazu. Sie wird ausgegrenzt. Die anderen Frauen reden über sie, aber keine spricht sie an. Niemand sucht Kontakt mit ihr.

Fünf Männer hat sie gehabt. Fünf Männer haben sie verstoßen. Alle hatten sie irgendwann satt. Fünf Mal hat sie gehofft. Fünf Mal saß sie wieder auf der Straße. Und jetzt lebt sie unverheiratet mit einem Mann zusammen. Unmöglich! „Die kann froh sein, dass er sie nicht auch wieder weggeschickt hat!“ wussten die anderen im Dorf. Die Frau hat etwas, dass keiner mit ihr klar kommt. Vielleicht kann sie nicht kochen oder sieht nicht gut aus oder sie jammert zu viel. Vielleicht kann sie keine Kinder bekommen. Für Tratsch gibt es jedenfalls genug Stoff im Dorf!

Keiner spricht sie an, nur jetzt dieser Mann. Ein Jude! Das kann sie sofort an der Kleidung sehen! Auch das ist sicher kein Zufall, dass Jesus gerade diese Frau anspricht, die am Rande steht, die wund ist, der andere aus dem Weg gehen. Im Reich Gottes bekommen Menschen ihre Würde zurück. Menschen am Rande bekommen von ihm ihr Ansehen zurück. Die Starken, die Stolzen, die Gesunden, sie brauchen keinen Arzt. Sie bleiben unter sich. Jesus hat ein Herz für die, die zerbrochenen Herzens sind.

Die Frau ist zurecht erschrocken  als Jesus sie anspricht: „Du bist ein Jude und ich eine Samariterin! Wie kannst du mich um einen Schluck Wasser bitten!?“ Jesu Frage war eine unglaubliche Wertschätzung. Er braucht sie! Auf ihrer Seite löst das Verwirrung aus. Sie merkt sofort: „Das ist kein normaler Jude! Er will dass ich ihm diene! Ich (!) ihm (!) diene!“

„Wüsstest du, was Gott den Menschen schenken will und wer dich gerade um Wasser bittet, du würdest ihn um Wasser bitten und er würde dir lebendiges Wasser geben!“ sagt Jesus. „Das ist der Brunnen Jakobs!“ sagt die Frau. „Unser Stammvater hat daraus getrunken und seine Kinder. Bist du mehr als Jakob?“ „Wer dieses Wasser trinkt, wird immer wieder durstig!“ sagt Jesus. Es macht nicht satt. Es hält nicht an. Es ist nicht nachhaltig. Es gibt so viele Brunnen im Leben, so viel Wasser, das Menschen trinken, und sie bleiben durstig. Sie brauchen immer mehr davon, und nie werden nie satt.

„Ich gebe dir Wasser, das in dir selbst zu einer Quelle wird!“ sagt Jesus. „Dann hast du die Quelle in dir. Ich gebe dir ein Wasser, das dich von innen neu macht, das dich von innen stark macht, froh macht, mit einer Freude, die ewig anhält.“ „Das Wasser will ich haben!“ sagt die Frau. „So ein Wasser will ich haben, das mir Leben gibt, dass mich aufblühen lässt, das immer bleibt!“ Jetzt hat sie verstanden, dass dieser Jude nicht von normalem Wasser spricht.

„Geh und hole deinen Mann!“ sagt Jesus. Da ist sie wieder, die große Wunde in ihrem Leben.
Jesus sieht sie ganz. Er kennt sie. Er weiß alles. Jetzt hilft er ihr, ihre Masken abzunehmen. Sie soll es selbst sagen, selbst aussprechen. Jesus legt den Finger an die Wunde, um die Frau zu heilen. „Ich habe keine Mann!“ sagt sie. „Richtig. Du hattest fünf Männer und der, mit dem du jetzt zusammenlebst, ist nicht dein Mann! Da hast du die Wahrheit gesagt!“

Ich lese die Geschichte weiter ab Vers 19:

19 Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. 20 Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten soll. 21 Jesus spricht zu ihr: Glaube mir, Frau, es kommt die Zeit, dass ihr weder auf diesem Berge noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. 22 Ihr wisst nicht, was ihr anbetet; wir aber wissen, was wir anbeten; denn das Heil kommt von den Juden. 23 Aber es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben. 24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten. 25 Spricht die Frau zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen. 26 Jesus spricht zu ihr: Ich bin's, der mit dir redet.


Die Samariterin agiert auf Augenhöhe. Sie gibt ihre Antworten, sie stellt ihre Fragen. Vielleicht erwarten wir, dass es doch jetzt um Vergebung ihrer Sünden gehen muss.   Tut es aber nicht.   Dass er mit ihr spricht, wie er sie ernst nimmt, würdigt, auf ihre Fragen eingeht, das ist schon Vergebung. Jesus schenkt ihr seine Gemeinschaft!

Die Frau spürt: Dieser Mann kommt von Gott. Hier kann ich fragen, was ich zu Gott wissen will.
Wo soll man Gott anbeten?“ fragt sie. Ihr Juden sagt, das geht nur in Jerusalem. Wir aber beten Gott auf dem Garizim an!“ Wo kann ich sicher sein, Gott zu begegnen? Wo habe ich die Gewähr, ihn zu finden? Wo ist Gott wirklich?

Sychar lag am Fuß des Garizims. Den 900 Meter hohen Berg konnten die beiden gut sehen. Das war der heilige Ort der Samariter. Der Garizim hat eine viel ältere Geschichte als Jerusalem: Abraham wollte hier seinen Sohn Isaak opfern. Abraham hat hier einen Altar gebaut. Jakob hat diesen Brunnen gegraben. Die Mumie Josephs ist hier beigesetzt worden. Die Landtage Israels haben hier früher stattgefunden. (zu Zeiten Josuas) Jerusalem hat erst seit David und Salomo diese große Bedeutung. Wo ist es richtig, Gott anzubeten? Wie geht Anbetung richtig?

Es begann, als Israel in zwei Reiche zerfiel. Das Nordreich Israel, zu dem auch die Landschaft Samaria gehörte und das Südreich Juda. Damit wurde das Nordreich abgeschnitten von Jerusalem mit seinem heiligen Tempel. Also errichtete man im Nordreich einen eigenen Tempel auf dem Garizim und feierte dort Gottesdienste. Der Kern für den Konflikt war gelegt. Garizim oder Jerusalem? An welchem Ort stand der wahre Tempel; an welchem Ort wurde der richtige Gottesdienst gefeiert? – 128 Jahre vor Christus haben die Juden den Tempel auf dem Garizim zerstört. Als heiliger Ort aber blieb er bestehen. In der Ruine des alten Tempels wusste man sich Gott besonders nahe. Da wurde angebetet. Wo also muss man wirklich anbeten? Wo kann man Gott begegnen?

Das Wort Anbetung steht für die gesamte Gottesverehrung. Hinter der Frage „Wo sollen wir anbeten?“ steht die Frage „Wo finde ich Gott? Wie kann ich mit ihm leben? Wo wendet er sich mir zu? Wo finde ich seinen Trost?“ Jesus lässt sich auf den alten Konflikt nicht ein. Wie soll man Gottesdienst feiern, so oder so? Wer hat Recht? Wir oder sie? Es kommt die Zeit – und sie hat damals schon mit Jesus begonnen – da ist es egal, auf welchem Berg man betet, egal mit welcher Musik, egal mit welcher Tradition, egal mit welchen Worten man Gott anbetet.

Dann werden Menschen egal wo sie herkommen Gott als Vater anbeten, im Geist und in der Wahrheit! So will Gott angebetet werden: Im Geist und in Wahrheit. Die Frag der Frau ist auch heute aktuell. Wie mache ich es richtig, wenn ich Gott finden will? Welchen Gottesdienst muss ich besuchen? Muss ich überhaupt einen Gottesdienst besuchen? Was ist Anbetung? Wie geht das richtig? Die einen singen nur Lieder, die keine 10 Jahre alt sind, die anderen nur Lieder, die mindestens 100 Jahre alt sind. Die einen singen, die anderen wählen sie Stille. Nur in der Stille, in der Ruhe vor Gott, könne man wirklich anbeten. Was ist richtig? Ich will Gott finden, ich will ihn ehren, ich will Sicherheit haben, muss ich dazu auf den Garizim oder nach Jerusalem?

Jesus sagt (Ich übertrage seine Antwort gleich einmal): Es geht nicht um besondere Orte. Es geht nicht um bestimmte Zeiten. Es geht nicht um die eine richtige Musik, die richtige Form. Die wahren Anbeter werden den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten. Was ist damit gemeint?

1. Die wahren Anbeter erkennen in Gott den Vater. Sie beten den Vater an. Weder im Judentum noch bei den Samaritern wurde Gott als Vater angebetet. Gott ist heilig, Gott ist zu fürchten. Gott ist zu respektieren. Seine Gebote sind zu halten. Gott ist der Herr. Garnichts hat Jesus dagegen zu sagen! Das ist alles richtig! Aber dieser allmächtige große Gott will unser Vater sein! Das ist NEU! Das hat Jesus denen geschenkt, die an ihn glauben.

Die wahren Anbeter beten Gott an als König, als den Herrscher und Richter dieser Welt, der barmherzig ist wie ein unendlich liebender Vater, der sich freut wenn sie kommen, der wirklich gerne alle Zeit der Welt mit ihnen hat, der sehr wohl ihre Schwächen und Sünden sieht, der sie dafür aber nicht verurteilt, der sich dennoch nach ihnen sehnt. Die wahren Anbeter beten den heiligen Gott als ihren Vater an, der sich ihnen ganz zuwendet. Vertrauen zeichnet die wahren Anbeter aus. Egal, wo sie beten. – „Wir haben den Geist der Kindschaft empfangen!“ schreibt Paulus den Römern. „Wir rufen Abba, das heißt: lieber Vater!“ (vgl. Röm 8, 15)

2. Die wahren Anbeter beten den Vater im Geist an. Gemeint ist der Heilige Geist. Die wahren Anbeter glauben an Jesus, sie haben Jesus als den Herrn über ihr Leben angenommen, (sie haben sich taufen lassen könnte man ergänzen, da wir heute in Gottesdienst jemand gehört haben, der sich taufen lassen möchte, der Empfang des Heiligen Geistes wird bei der Taufe zugesagt), darum haben sie den Heiligen Geist empfangen. Er ist das „lebendige Wasser“ in uns, von dem Jesus vorher gesprochen hat.

„Gott ist Geist“, sagt Jesus. Man darf sich Gott nicht als eine leibliche an Raum und Zeit gebundene Größe vorstellen. Er ist Geist. Er existiert in einer Dimension, die wir nicht sehen können. Der Heilige Geist ist der Übersetzer. Er erforscht unsere Herzen. Er spricht aus uns heraus, wenn wir anbeten. Durch ihn kommt Gott uns nahe. Das ist entscheidend. Wer nicht im Geist anbetet, betet nicht wirklich an. Wer nicht damit rechnet, dass Gott durch seinen Geist gegenwärtig ist, dass er wirken will, dass er das „lebendige Wasser“ in uns sein will, in uns sprudeln will, der bleibt bei sich selbst. Der singt, der redet, der sucht die Stille, aber es ist nicht lebendig. Ohne Erwartung. Ohne den Wunsch nach Erneuerung. Letztlich ohne Begegnung.

3. Die wahren Anbeter beten in Wahrheit an. Das Wort Wahrheit hat im Hebräischen eine etwas andere Bedeutung wie im Deutschen. Wahrheit wird oft mit Treue übersetzt. Es ist dasselbe Wort. Wahr ist, was verlässlich ist, durch allen Wandel hindurch. Wahr ist, was beständig ist. Wahr ist das Wort, das gehalten wird, hinter dem jemand steht, der zuverlässig ist. Wahrhaftige Anbetung geschieht mit dem Leben. Wer sagt oder singt, was er nicht hält, anbetet nicht. Der redet nur. Der macht Worte. Egal ob auf dem Garizim oder in Jerusalem.

„Das sei euer vernünftiger Gottesdienst,“ schreibt Paulus den Römern, „dass ihr eure Leiber, eure Leben, hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist!“ (Vgl. Römer 12,1) Unser Leben unterstreicht die Anbetung oder sie streicht sie durch. Die Frau sollte ganz ankommen, mit ihrem Leben, mit ihren Wunden, mit der Sehnsucht nach Erneuerung, nur so findet sie zur wahren Anbetung. Wo wir nicht ihm gegenüber wahrhaftig sind, ehrlich, echt, mit unserem ganzen Leben dabei, da wird sich etwas verändern. In einem alten Kirchenlied wird darum so gebetet:

O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
dass jeglicher getreuer
den Herrn bekennen kann.

                                                (Philpp Spitta, 1827)

Die Frau am Brunnen, könnte man sagen, hat ihr Pfingsten erlebt.

  • Jesus ist zu ihr gekommen, er hat sie aufgesucht, er hat diese Begegnung herbeigeführt.
  • Sie kommt ganz an, mit ihrem ganzen Leben.
  • Der Heilige Geist schenkt ihr, dass sie in Jesus den Messias erkennt.
  • Und sie wird zur Verkündigerin wie die Apstel nach Pfingsten. 

Ich habe den Text nicht so weit gelesen, aber diese Frau wird zur ersten Missionarin für Jesus als dem Messias überhaupt. Vor allen Aposteln ist sie die erste Missionarin Jesu. Sie läuft los, lässt sogar ihren Krug stehen, vergisst, wozu sie eigentlich gekommen ist, sie ist befreit, befreit für andere Menschen. Sie rennt durch den ganzen Ort, klopft, klingelt bei denen, denen sie sonst aus dem Weg gegangen ist, und sagt ihnen: „Kommt und seht. Ich habe einen Mann kennengelernt, und er ist der Messias!“ Ich glaube, das kann man noch ergänzen: Die wahren Anbeter beten Gott als den Vater an im Geist und in der Wahrheit und sie bekennen ihren Glauben.    

Amen.

Mögliche Ergänzung:

4. Wir brauchen besondere Orte

Gott braucht keine heiligen Orte. Gott will und kann sich überall zeigen. Gott ist allgegenwärtig. – Aber wir finden ihn manchmal nirgends. Wir wissen: „Er ist da!“ Aber wir finden ihn nicht. Wir wissen: „Er trägt uns in diesen schweren Tagen!“ Aber wir sehen, fühlen, empfinden ihn nicht. Wir wissen: „Er vergibt mir. Er hilft mir. Er will mir seinen Frieden schenken.“ Aber wir finden keine Ruhe, wir „schmecken“ seine Gnade nicht, wir finden nicht zur Freude zurück.

Es gibt Tage, da ist Gott überall und wir finden ihn nirgends. Da brauchen wir einen besonderen Ort, einen Brunnen, an den wir gehen können. Meinen Ort für meine Gespräche mit Jesus, wo ich ihm begegne. Auch Jesus hat sich immer wieder zurückgezogen. Er hat einsame Orte aufgesucht. Er ist in die Wüste gegangen oder alleine auf einen Berg gestiegen. Er hat Orte gesucht, die ihm den Abstand zu seinem Alltag schon äußerlich ermöglichten.

Gott braucht das nicht. Er ist ganz da. Aber wir brauchen manchmal besondere Orte, Zeiten oder Zeichen, damit auch wir ganz da sind bei ihm. Das kann ein Lied sein, mein Lied, oder mein Psalm, oder mein Abendgebet, oder ein bestimmter Platz oder kleines Kreuz, eine Kerze zuhause. Ein Brunnen, an den ich gehe und Jesus finde und lebendiges Wasser bekomme!

 
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