Markus 12, 38-42 Das höchste Gebot

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 Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) Kassel-Möncheberg 10.03..2019,

Pastor Norbert Giebel

Markus 12, 28-34     „Das höchste Gebot!“

28 Und einer der Schriftgelehrten trat zu ihm, der zugehört hatte, wie sie miteinander stritten. Als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das höchste Gebot von allen?
29 Jesus antwortete: Das höchste Gebot ist das: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, 30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und mit all deiner Kraft (5. Mose 6,4-5). 31 Das andre ist dies: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst (3. Mose 19,18). Es ist kein anderes Gebot größer als dieses. 32 Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Ja, Meister, du hast recht geredet! Er ist einer, und ist kein anderer außer ihm.33 und ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gemüt und von allen Kräften, und seinen Nächsten lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer. 34 Als Jesus aber sah, dass er verständig antwortete, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes.

Ihr Lieben,

das ist ja mal etwas Besonderes. Da treffen sich zwei, reden über Fragen des Glaubens, und sie streiten nicht! Der eine ist Jesus, der andere ein Schriftgelehrter. Schriftgelehrte waren jüdische Theologen und Gesetzeslehrer. Sie haben auch Jura studiert, könnte man sagen. Gebote und Gesetze, das war ihr Alltag. Da kannten sie sich aus. Es gibt 613 Verbote und Gebote in den Büchern Moses und tausende Anmerkungen und Auslegungen, wie man sie zu verstehen und anzuwenden hat.

Die Schriftgelehrten haben argwöhnisch beobachtet, was Jesus gelehrt und getan hat. Ständig haben sie ihn in Streitgespräche verwickelt und ihm Fallen gestellt, um zu zeigen, dass er nicht rechtgläubig ist. Auch jetzt gerade war ein Streit vorausgegangen. Man darf aber nicht alle Schriftgelehrten über einen Kamm scheren. Dieser hier hatte gut zugehört, er hatte hingehört, was Jesus seinen Kollegen gesagt hatte, und er fand, dass Jesus gut geantwortet hatte. Nun kommt er mit seiner Frage. Ganz ehrlich. Ganz ernst gemeint.

Dass Jesus anders mit dem Gesetz umging als üblich, das lag auf der Hand. Das konnte man sehen. Und hören. Er hat am Sabbat Menschen geheilt. Damit hat er nach Meinung vieler gegen das Gesetz verstoßen. Er hat sich nicht an das Höchstmaß der erlaubten Schritte am Sabbat gehalten. Als seine Jünger dann auch noch am Sabbat Ähren abrupften, weil sie Hunger hatten, wurde Jesus zur Rede gestellt: Warum hält er, warum halten seine Jünger, den Sabbat nicht? Und was hat er geantwortet? Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht, nicht der Mensch um des Sabbats willen!

Mit anderen Worten: Der Sabbat soll den Menschen dienen. Das Sabbatgebot soll Menschen schützen, besonders auch arme Menschen, die sonst gar nicht zur Ruhe kämen. Wenn man aber am Sabbat nicht heilen darf oder weil man Hunger hat nicht Ähren abrupfen und essen darf, dann wendet man das gute Gebot zum Schaden des Menschen an. Jesus hat unreine Menschen berührt, das war gegen das Gesetz. Er hat mit Heiden an einem Tisch gesessen und sich nicht darum gekümmert, dass sein Verhalten die Frommen sehr verwundert hat. Mit Ungläubigen, mit Sündern an einem Tisch sitzen, das macht man doch nicht!Wohl dem, der nicht am Tisch der Spötter sitzt, heißt es in den Psalmen. Jesus hat es trotzdem getan.

Andererseits hat Jesus auch Gebote verschärft: Man solle nicht nur die Ehe nicht brechen, sondern nicht einmal eine andere Frau begehrlich ansehen. Man solle nicht nur niemanden umbringen und seinen Leib zerstören, man solle auch seine Seele, seinen Ruf, sein Inneres nicht verletzten. Wer Idiot zu seinem Bruder sagt, der hat ihn schon ermordet, sagt Jesus. Es reicht nicht aus, ein Gebot zu erfüllen, wenn die Liebe mehr fordert! Die Liebe ist nicht zufrieden mit Gebotserfüllungen. Es geht nicht ums Gebot, es geht um die Menschen!

Also: Jesus: Was ist das für ein Umgang mit dem Gesetz? Warum verschärfst du manche Gebote und andere ordnest du offensichtlich einem höheren Gebot unter.       „Was ist das höchste Gebot?“ fragt der Schriftgelehrte. Und er will es wirklich wissen. Er ist offen für die Antwort Jesu. Er ist angetan von dem, was er sieht und hört. Jesus gibt ihm eine doppelte Antwort, die so wie Jesus es versteht aber nur eine Antwort ist: Es kommt auf die Liebe an! Das ist seine eine Antwort.

Jesus zitiert aus den Heiligen Schriften, aus der Thora, dem Gesetz des Moses: „Höre, Israel, der Herr, unser Gott ist allein Herr, und du sollst deinen Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand und mit all deiner Kraft.“ (5. Mose 6,4f). Das ist die Mitte des jüdischen Glaubens. Das ist das Glaubensbekenntnis Israels. Bis heute wird es jeden Tag von gläubigen Juden laut gesprochen.

Gott zu lieben mit allem, was wir sind und haben, das ist das Erste, sagt Jesus. Das Zweite ist dies, sagt er dann: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ Auch das ist keine Erfindung von Jesus. Auch dieses Gebot finden wir im Gesetz des Mose (3. Mose 19,18f). Und dann spricht Jesus in der Einzahl weiter, im Singular: „Dieses ist das höchste Gebot.“ Jesus verbindet diese beiden untrennbar: Gott lieben und seinen Nächsten lieben. Das kann man nicht trennen.

Auch die Apostel predigen genau das später. In einem Brief bringt Johannes es so auf den Punkt: „Du kannst nicht sagen, dass du Gott liebst, und deinen Mitmenschen nicht lieben.“ (vgl. 1. Joh. 2, 11; 4,20) Du würdest lügen. Du würdest nicht die Wahrheit sagen. Du hast Gottes Liebe nicht verstanden. Du bist nicht erfasst von seiner Liebe. Man kann nicht Gott lieben und Menschen nicht, weil Gott selbst unteilbar ist! „Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“ Auch das schreibt Johannes. (1. Joh. 4,16)

Der Schriftgelehrte kannte also beide Gebote, die Jesus zitiert. Bevor ich aber dazu komme, dass Jesus und er sich darin absolut einig sind, will ich sie noch einmal genauer ansehen: (1) Wie geht das, Gott lieben? Was bedeutet das? (2) Und was heißt das, seinen Nächsten lieben wie sich selbst? Zuerst also: Wie zeigt sich das, wie mache ich das, Gott zu lieben?

„Gott hat uns zuerst geliebt!“ Noch ein Zitat von Johannes. (1. Joh. 4,10) Mit Gottes Liebe fängt alles an. Der Himmel ist auf die Erde herabgekommen. Gott ist Mensch geworden. Gott hat uns seine Liebe gezeigt und das ist eine Liebe von ganzem Herzen, mit allem, was er hat und geben kann. Wir haben noch gar nicht an ihn gedacht, da hat er uns schon geliebt.

„Gott hat uns zuerst geliebt!“ Und er wünscht dich, er sehnt sich danach, dass auch wir ihn lieben. Jede einseitige, nicht erwiderte Liebe bringt Liebeskummer. Gott sehnt sich nach uns. Interessanterweise um unsertwillen. Damit es uns gut geht. Gottes Liebe ist keine egoistische Liebe. Er hat keinen Gewinn davon, wir sind die Gewinner, wenn wir ihn lieben.

Wie können wir ihn lieben? Wie zeige ich ihm, dass ich ihn liebe? Ich habe Zeit für ihn. Ich will ihn immer mehr kennenlernen. Ich freue sich an ihm, mehr als an allem anderen. Ich denke ganz viel an ihn. Ich möchte immer mehr von ihm geprägt sein. Ich möchte ganz nahe an sein Herz. Man hört auf Gott, wenn man ihn liebt. Man lernt ihm immer mehr, bedingungsloser, vertrauen. Man redet gerne von ihm, stellt sich zu ihm, bekennt seinen Glauben an ihn. Man kann niemanden von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit allem was man hat, lieben, und nicht auch gerne von ihm erzählen. Man liest in der Bibel, man betet, man besucht Gottesdienste, man sucht Gelegenheiten, um sich mit anderen Christen auszutauschen, dazuzulernen...

Aber, Achtung: Die Schriftgelehrten haben auch in den Heiligen Schriften gelesen, sie haben auch gebetet, sie haben sich ständig über Gottes Wort unterhalten und gestritten. Offensichtlich ist es nicht allein das Bibellesen, Beten und       Feiern von Gottesdiensten! Die Frage ist:

Wie liest man die Bibel, wie betet man, wie sitzt man in Gottesdiensten, wenn man Gott von Herzen liebt? Ich denke, das hängt viel vom Tun ab. „Wer meine Worte hört und sie tut, der
ist es der mich liebt.“ hat Jesus gesagt. „Liebt ihr mich, dann werdet ihr meine Gebote halten!“         
(Joh 14, 15.21-24)

Wie sieht man, dass jemand Gott von ganzem Herzen liebt? Er wird von Gottes Liebe verändert. Er lernt lieben, wie Jesus liebt. Das ist die Königsdisziplin! Beides gehört eben zusammen: Gott lieben und seinen Nächsten wie sich selbst. (2) Wie macht man das? Was heißt das, seinen Nächsten lieben?

Das Gebot der Nächstenliebe steht im Heiligkeitsgesetz im 3. Buch Mose. Dort steht es als Zusammenfassung von Weisungen für das soziale Verhalten in Israel. Dazu gehört, nicht zu stehlen, nicht zu betrügen, niemanden auszubeuten, dem Tagelöhner seinen Lohn nicht vorzuenthalten, alte Menschen zu ehren, Fremde, die in Israel leben, nicht zu unterdrücken. Es geht also bei der Nächstenliebe nicht um ein „gutes Gefühl“ für andere. Es geht darum, ihnen gerecht zu werden, sich ihrer Not und ihrer Würde angemessen zu verhalten. Nächstenliebe hat mit Gerechtigkeit zu tun. Sie ist sichtbar, handgreiflich.

Wer sind meine Nächsten? Das sind Menschen in Not, um die ich weiß, oder die mir über den Weg laufen. Lukas erzählt von einer ähnlichen Begegnung wie der unseren hier aus dem Markusevangelium:
„Und siehe, da stand ein Schriftgelehrter auf, versuchte Jesus und sprach: Meister, was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe? Er aber sprach zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du? Er antwortete und sprach: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst“. Jesus aber sprach zu ihm: „Du hast recht geantwortet; tu das, so wirst du leben.“ Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus: „Wer ist denn mein Nächster?“

Und dann erzählt Jesus das Gleichnis vom barmherzigen Samariter: Ein Mann wird überfallen. Er liegt verletzt am Boden. Fromme Leute gehen vorbei. Sie wollen sich nicht unrein machen. Sie gehen beten. Sie gehen in den Tempel. Dann kommt ein Fremder. Einer aus dem Nachbarvolk, ein Samariter. Die frommen Israeliten rümpfen ihre Nase vor solchen Halbgläubigen. Fromme Juden meiden Samariter. Dieser aber hält an, steigt ab, hebt den Kopf des Verletzen, reinigten seine Wunden, gibt ihm zu trinken, hilft ihm auf, hilft ihm auf seinen Esel, sucht, findet und zahlt ihm eine gute Unterkunft, bis er wieder ganz gesund ist.

„Wer ist dem Mann ein Nächster gewesen?“ fragt Jesus. Der Samariter hat ihn geliebt. Er ist Jesu Vorbild für Nächstenliebe. Er hat die Not eines Menschen an sich herangelassen. Er hat seinen Alltag unterbrochen, hat Opfer gebracht für ihn. Er hat sich so verhalten, als wäre dieser Mann sein Bruder. Das ist Nächstenliebe. Nächstenliebe fängt damit an, hinzusehen, zuzuhören, der Not oder der Sehnsucht eines Menschen nicht auszuweichen, seinen Alltag zu unterbrechen, und sich konsequent für ihn einzusetzen.

Da ist noch eine Art von Liebe erwähnt. Eigentlich ein Nebensatz: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ Selbstliebe hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern sich selber annehmen, sich lieben lassen, für sich selber zu sorgen. Sich selber lieben bedeutet ehrlich zu sein, zu seinen Grenzen zu stehen, nicht perfekt sein zu wollen. Hilfe annehmen, wo ich sie brauche.

Thomas von Aquin, wohl der große Theologe des Mittelalters, er hat gesagt: “Die Wurzel alles Bösen in der Welt ist der Mangel an Liebe zu sich selbst!“ Wer sich selbst nicht lieben kann, kann auch andere nicht lieben. Seine Grundhaltung ist, unzufrieden zu sein, mit sich selbst und mit anderen. Er ist schnell gereizt, schnell zornig über sich selbst und mit anderen. Liebe ist nicht teilbar! Du bist der erste Prüfstein deiner Liebe. Die Liebe zu Dir selbst ist deine Gesellenprüfung auf dem Weg, ein Meister der Liebe zu werden. Lerne mit Dir barmherzig zu sein und du wirst barmherzig sein mit anderen!

Was ist das höchste Gebot, Jesus? Die Gebote sind für die Menschen gemacht, damit ihr Leben gelingt! Dass ihr Leben gelingt, dass sie gerettet werden, ist das Ziel. Gott würde um eines Gebotes willen, das ein Mensch nicht einhält, weil er es nicht versteht oder nicht halten kann, keinen Menschen verderben. Gott liebt ihn doch. Darum ist Jesus doch gekommen, um Sünder zu retten. „Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt wie ich euch geliebt habe“, hat Jesus gesagt. (Joh. 13.34) Das ist sein Gebot.

Einen gesetzlichen Glauben wie bei den Schriftgelehrten damals gibt es auch heute noch. Ein gesetzlicher Glaube kann sehr lieblos werden. Auch bei Christen. Dann stellen sie die Gebote an erste Stelle und nicht die Menschen. Dann prüfen sie alle anderen und gehen auf Distanz, wenn sie nicht recht glauben. Dann suchen sie Streitgespräche über die Gebote, statt die Menschen zu suchen. Dann wollen sie Recht haben. Das reicht ihnen, um glücklich zu sein. Sie beten bestenfalls noch für die Verlorenen, aber sie helfen ihnen nicht. Sie pflegen keine Tischgemeinschaft mit Andersgläubigen. Als hätten sie Angst, sich bei ihnen anzustecken.

Der Schriftgelehrte und Jesus sind sich einig. Der Schriftgelehrte lobt Jesus: „Schön, Meister, und der Wahrheit gemäß hast du das gesagt!“ Er wiederholt die beiden Gebote mit seinen Worten. Und Jesus sieht darin die richtige Antwort. Man hat den Eindruck, beide freuen sich über den anderen. Was Juden und Christen verbindet, verbinden müsste, ist nicht nur der Glaube, sondern die Liebe zu dem einen gemeinsamen Gott.

Du bist nicht fern vom Reich Gottes.“ Sagt Jesus. „Nicht fern!“ Also noch nicht drin im Reich Gottes? Was fehlt noch? Dass er es tut, das fehlt noch. Und das er erkennt, dass er es alleine gar nicht kann, so lieben. Dass er merkt: Er braucht Gottes Vergebung auf diesem Weg. Er braucht Jesus auf diesem Weg.

Wie wäre es, wenn einer einen Christen oder eine Christin fragt, was seinen Glauben ausmacht, was die Mitte des christlichen Glaubens ist, und der antwortet ihm: Es ist die Liebe.
Gott liebt uns. Wir lieben ihn. Und wir lieben die Menschen.

Ich hatte eine Idee, als Hausaufgabe für jeden von uns. Jeder macht sich einen Zettel oder mehrere, einen für das Portemonnaie, einen fürs Auto, einen für den Arbeitsplatz. Montag und Dienstag einen, auf dem steht: Gott liebt mich. Und dann freut e sich immer wieder die ganzen zwei Tage darüber. Mittwoch und Donnerstag einen anderen Zettel: Ich liebe Gott. Und wir machen uns das zwei Tage lang immer wieder bewusst, nehmen uns Zeit, denken an ihn, loben ihn. Freitag und Samstag dann der dritte Zettel: Ich liebe meine Nächsten. Zwei Tage ist das unser Motto. Ganz bewusst. Vielleicht sehen wir dann auch jemanden auf der Straße oder wir begegnen unserem Nachbarn ganz anders.

Aber dann habe ich überlegt: Ein Zettel reicht. Ein roter Zettel in unserem Portemonnaie, im Auto, am Arbeitsplatz, am Kühlschrank auf dem nur steht: Gott liebt mich! Ich glaube, wenn wir das wirklich verstehen und annehmen, dann wächst alles andere daraus: (1) Das wir Gott lieben von ganzem Herzen mit allem, was wir sind und haben, und (2) dass wir unsere Nächsten lieben wie uns selbst.

Amen.

Am Ausgang werden rote Zettel verteilt ohne Aufschrift etwa in der Größe eines Geldscheines. Jede / jeder soll/kann ihn selbst beschriften. Ich habe für meine Predigt profitiert von der Predigt von Klaus Bäumlin zum selben Text vom 9.8.2015, Göttinger Predigten im Internet.

 
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