Johannes 14, 15-21 Der andere Tröster

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Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) Kassel-Möncheberg
Norbert Giebel
Pfingsten 09.06.2019

Johannes 14, 15- 21  Jesus schickt einen anderen Tröster

Liebe Gemeinde,

Jesus hat es doch versprochen: „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!“ hat er gesagt (Matth 28,20). Aber wo ist Jesus denn bei uns alle Tage bis an der Welt Ende? Ist er heute hier? Kann Jesus einmal aufstehen? Kann er einmal nach vorne kommen? Wir könnten ihn gut gebrauchen. Jesus soll uns sagen, wie wir heute Menschen für ihn gewinnen können, wie er möchte, dass wir unser Leben führen, wie wir Gemeinde bauen sollen. Jesus soll uns trösten, ermutigen, ermahnen. Wir brauchen ihn. Wo ist er denn alle Tage bei uns, bis an der Welt Ende?

Lange bevor wir so fragen, hat Jesus gewusst, dass seine Jünger so fragen würden. Jesus wusste, dass er bald sterben würde. Er sah seine Jünger schon vor sich, wie es ihnen gehen würde, wenn er aus ihrer Mitte gerissen würde. Zutiefst erschrocken. Verzweifelt werden sie vor dem Schock seines Todes stehen. Geduckt, gebückt, entmutigt werden sie sein. Sie werden sich feige verstecken. Er hat ihnen doch immer gesagt, was sie tun sollen! Er war ihr Trost, ihre Kraft, ihr Lehrer! Wie würde es weitergehen ohne ihn?

In den Abschiedsreden im Johannesevangelium, bereitet Jesus seine Jünger vor. Ich lese uns einen Teil seiner Abschiedsreden aus Joh. 14, 15-21

15 Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.
16 Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit: 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. 18 Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch.
19 Es ist noch eine kleine Zeit, dann sieht die Welt mich nicht mehr. Ihr aber seht mich, denn ich lebe, und ihr sollt auch leben. 20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. 21 Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

  1. 1.Jesus ist da im Heiligen Geist

Jesus ist bei uns, alle Tage bis an der Welt Ende. Dieses Versprechen hat er Pfingsten eingelöst und er löst es jeden Tag aufs Neue ein! Wir sind nicht alleine. Wir sind nicht ohne Trost, ohne Hilfe, ohne Kraft von ihm. Jesus will seine Jünger nicht als Waisen zurücklassen. „Ich komme zu euch!“ sagt er (V18). Er wird ihnen nahe sein in einer anderen Existenzweise. Nicht mehr als Mensch. Nicht mehr an Ort und Zeit gebunden. Er wird gehen, damit er wenn er in seinem Geist kommt überall sein kann, wo Menschen ihm vertrauen, ihn anrufen, ihn brauchen.

Später in seinen Abschiedsreden fragen ihn seine Jünger wo er denn hingeht. Jesus sagt darauf: „Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn euch senden!“ (Joh 16,7)

Als Student habe ich mich gefragt, wie ich mir den Heiligen Geist vorstellen kann. Ein alter Pastor gab mir eine einfache Antwort: „Der Heilige Geist, das ist Jesus in dir!“ Das konnte ich mir vorstellen. Da ist eine Kraft in mir. Jesus selbst in mir.

  • Durch den Heiligen Geist hat Gott seine Liebe in unsere Herzen ausgegossen“ sagt Paulus (Römer 5,5) Der Heilige Geist lässt Früchte der Liebe in uns wachsen. (Gal 5,22) Er entfaltet Christus in mir.

  • Der Heilige Geist teilt Gaben, Begabungen, Geistesgaben unter uns aus, damit wir im Reich Gottes dienen können. (1. Kor 12)

  • Er macht Jesus in uns stark. Etwas weiter in dieser Rede sagt Jesus vom Heiligen Geist: „Er wird euch alles lehren und euch an alle erinnern, was ich euch gesagt habe!“ (V26)

  • Der Heilige Geist ist Christologe!“ hat der Theologe Adolf Pohl es formuliert. Er erinnert nicht nur an die Worte Jesu. Er übersetzt sie in unsere Zeit. Noch ein Zitat aus seinen Abschiedsreden: „Ich habe euch noch viel zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommt, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden, sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen!“ (Joh 16, 13)

  • Der Heilige Geist hilft uns, die Liebe und den Anspruch Jesu, beides, in unserer Zeit zu erkennen und zu leben. Er bindet uns an Christus. Er hilft uns, dass wir in seinen Geboten wandeln. Der erste Satz in unserem Predigttext steht im Futur. Das ist eine Verheißung: Wenn wir Jesus lieben, in ihm bleiben, dann wird der Heilige Geist uns seine Taten tun lassen. Dann wird er uns Kraft geben, nach seinem Willen zu leben.

  • Gottes Geist schenkt uns ein neues Leben, das von Innen kommt. „Er erforscht uns“, sagt Paulus. Er sieht, wer wir sind, was wir brauchen. Und „er vertritt uns im Gebet“, wenn uns die Worte fehlen. (Römer 8, 26f)

  • Ohne den Heiligen Geist könnten wir gar nicht glauben! Er zeigt uns den Vater und den Sohn. Er schenkt uns die Gewissheit, Gottes Kinder zu sein. Noch einmal Paulus: „Weil ihr aber Kinder seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, und er ruft: Abba, Vater!“ (Galater 4,6) Der Heilige Geist schenkt uns Vertrauen zu Gott, dass wir ihn als Vater erkennen und uns als seine Kinder.

„Der Heilige Geist, das ist Jesus in dir.“ – Inzwischen kann ich noch mehr zum Heiligen Geist sagen. Das Wichtigste vielleicht: Der Heilige Geist, das ist Jesus in meinem Bruder und in meiner Schwester! Denn er lebt ebenso in anderen Christen, um mich zu lehren, zu korrigieren, mich weiterzubringen, mich zu ermahnen, auch um mich zu trösten. Und manchmal ist der Geist im anderen Christen stärker als in mir. Ich höre ihn nicht selten klarer, deutlicher, wenn er auch durch andere Christen zu mir spricht.

Einsamen Denkern unter den Christen fehlt etwas Entscheidendes. Ihnen fehlt der Dialog mit dem Heiligen Geist in seinen Brüdern. Der Heilige Geist arbeitet dialogisch, einander ergänzend.

  1. 2.Der Heilige Geist ist der andere Tröster Gottes

Ich will den Vater bitten und er wird euch einen anderen Tröster geben.“ Dass es ein anderer Tröster ist, setzt voraus, dass es vorher schon einen gegeben hat, der auch von Gott gekommen ist. Jesus spricht von sich selbst. Johannes nennt ihn auch unseren Tröster: „Wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher – einen Tröster – bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist!“ (1. Joh 2,1) Es ist das gleiche Wort, das Luther mal mit Tröster und mal mit Fürsprecher übersetzt hat.

Im Griechischen gibt es zwei Worte für „anders“: „Heteros“ ist das eine Wort. Einer von einer anderen Art, von anderer Kultur, von anderem Geschlecht. Wer heteros ist, der ist unterschieden, nicht so wie das zuerst Genannte.

Allos“ ist das andere Wort für anders. Ein anderer, von derselben Art. Ein andere mit demselben Wesen. Ein andere mit derselben Herkunft. Z.B. ein anderer Mann, ein anderer Türke, ein anderer Hesse. Hier wird eher das Gemeinsame betont! Da ist eher eine Aufzählung als eine Unterscheidung. Und das Wort wird hier verwendet. Der Heilige Geist ist nicht etwas völlig anderes. Er steht in einer Reihe mit Jesus. Er will das Gleiche. Er führt das Wirken Jesu weiter.

Und er wirkt mit und durch Menschen. Jesus hat stellvertretend für uns gehandelt, ganz ohne uns. Der Heilige Geist handelt mit und durch uns. Er macht keinen Menschen zu Jesus selbst. Niemand macht keine Fehler, keiner ist ohne Sünde, niemand ist fertig, weiß alles, und doch wirkt der Heilige Geist Jesus durch Menschen.

Das griechische Wort für Tröster heißt Parakletos. (deutsch Paraklet) Wörtlich: Der Herbeigerufene. Man kann auch übersetzen Beistand, Ermutiger, Ermahner. Lateinisch heißt das Wort Advokatus. Ein Paraklet ist einAnwalt, ein Advokat. „Ich sage nichts mehr ohne meinen Anwalt!“ Das können wir Christen auch sagen. Denn der Anwalt kennt sich aus. Er hat den Überblick. Er weiß alles von mir. Er steht ganz auf meiner Seite. Er vertritt mich. So einen Anwalt hat Gott uns an die Seite gestellt! Wir haben einen tröstenden und Jesus groß machenden Anwalt von Gott bekommen.

Und noch etwas kann man von dem Wort „Paraklet“ ableiten: Er kommt, wenn man ihn ruft! Jesus hat einmal in einem Gleichnis gesagt: „Welcher Vater würde seinem Sohn eine Schlange geben, wenn der ihn um einen Fisch bittet? (...) Um wie viel mehr wird der Vater im Himmel denen seinen Heiligen Geist geben, die ihn darum bitten.“ (Lukas 11,11f) Der Heilige Geist ist da, wenn man ihn ruft. Gott weiß, wie sehr wir ihn brauchen, um mit Jesus zu leben, in der Liebe zu bleiben, rechte Worte zu finden, ihm zu dienen. Der Anwalt ist da, wenn wir ihn rufen. Das ist „so sicher wie das Amen in der Kirche“.

Wir sind keine Waisen. Wir haben einen Vater im Himmel, und der sieht. Er hat sich an uns gebunden. Die Welt erkennt ihn nicht. Der Welt – gemeint sind Menschen, die nicht an Gott glauben – der Welt ist er auch nicht versprochen. Der Heilige Geist ist keine anthropologische Zutat, etwas, das jeder Mensch bekommt. Wer Jesus vertraut, wer Jesus liebt, wer nach Jesus ruft, zu dem kommt der Heilige Geist. Er wird nicht einfach Teil von ihm. Er bleibt uns ein Gegenüber. Der lebendige Gott in seiner Kraft und Liebe in uns.

Der Geist schenkt den Glauben und andere stehen neben uns und können es nicht fassen. Der Geist lehrt uns beten und andere stehen neben uns und denken, wir reden die Wand an. Der Geist verbindet Christen miteinander und andere denken „Wie können die es nur miteinander aushalten? Wo nehmen sie die Liebe her?“

Der Geist tröstet Christen und andere verstehen nicht, woher sie die Kraft nehmen, ihr schweres Leben zu bewältigen, wie sie im Leiden so getröstet sein können. Der Tröster ist da, und die Welt erkennt ihn nicht. Es ist das gleiche Schicksal, das auch Jesus erlebt hat. Der Tröster ist da, und die Welt erkennt ihn nicht.

  1. 3.Der Heilige Geist ist der Vater und der Sohn mitten unter uns und in uns.

„Der Herr ist der Geist!“ hat Paulus geschrieben. (2. Kor 3,17) Wer den Geist nicht hat, der hat den Herrn nicht! Wer den Herrn nicht hat, der hat den Geist nicht! Man muss den Heiligen Geist und Jesus unterscheiden, aber man kann sie nicht trennen. Paulus identifiziert den Geist mit dem Herrn Jesus. „Der Herr ist der Geist!“

Nicht nur aber von Jesus kann man den Heiligen Geist nicht trennen, sondern auch von seinem Vater nicht. In unserem Abschnitt aus den Abschiedsreden sagt Jesus, dass er den Vater bitten wird, und der Vater wird den Heiligen Geist senden. Zwei Mal später in diesen Reden sagt er, dass er, Jesus, wenn er beim Vater ist, den Tröster senden wird. (14,16+26; 15,26; 16,7)

In unserem Abschnitt sagt er, „Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen, ich komme zu euch!“ (V18) Und wenige Sätze später sagt er: „Wir (der Vater und ich!) werden kommen (wenn der Tröster kommt) und in euch Wohnung nehmen.“ (14,23)

Worum es besonders in den Abschiedsreden geht ist klar. Jesus will den Jüngern sagen, dass er wiederkommt, dass er sie nicht im Stich lässt. Der Schwerpunkt liegt bei der Einheit des Sohnes mit dem Heiligen Geist. Aber man kann diese drei nicht trennen: Vater, Sohn und Geist: Du hast sie alle drei, oder du hast keinen von ihnen!

Der Vater gibt uns den Geist, der in uns Vater ruft und uns den Vater erkennen lässt. Der Vater aber erkennen wir nicht ohne Jesus. Er hat ihn offenbart. Der Geist macht Jesus in uns stark.

Bevor ich zu dem vielleicht am Wichtigsten komme, noch ei keiner Ausflug. Eine Beantwortung einer Frage. Ist der Heilige Geist eine Person? Nein und Ja. Nein. Wenn man meint, der Geist Gottes sei eine andere Person neben dem Vater und dem Sohn, dann irrt man sich. Man kann nicht Vater, Sohn und Heiliger Geist zum Essen einladen und drei Teller decken. Es sind nicht drei Personen.

Aber Ja: der Heilige Geist ist eine Person. Das alte Wort Persona meint ursprünglich die Maske, die man sich vor das Gesicht hält, durch die man durchschaut. Persona meint ursprünglich das, was man am anderen sehen kann. Der eine Gott begegnet uns in drei Erscheinungsweisen:

1. Er ist der Schöpfer (der auch Israel erwählt hat um sich an diesem Volk zu zeigen.)
2. Er ist der Sohn, der Herr, der Mensch geworden ist.
3. Er ist der Heilige Geist, der in uns wohnen will. Man könnte auch sagen: Es gibt „zwei Selfies von Gott“: Jesus und den Heiligen Geist. Immer ist es ER.

Der Heilige Geist ist Person! Weil er Gott selbst ist. Nicht an den Heiligen Geist glauben würde bedeuten, nicht an Gott zu glauben. Von Gott heute nichts mehr zu erwarten. Damit bin ich bei dem vielleicht Wichtigsten angekommen:  

  1. 4.Hast du den Heiligen Geist oder hat er dich?

Man kann niemandem absprechen den Heiligen Geist zu haben, der Jesus als einen Herrn anbetet, der durch den Heiligen Geist Gott als seinen Vater anbetet. Die Frage ist, wie weit wir uns sein Wirken wollen, damit rechnen, uns ihm öffnen. Er macht uns nicht zu Marionetten. Er sprudelt in uns, spricht zu uns, mahnt uns. Er will uns aktiv machen, uns verändern.

Es ist so leicht, zu sagen, ich glaube an Gott den Vater. Aber vertraue ich ihm wirklich? Weiß ich mich in seiner Hand? Es ist so leicht zu sagen, ich glaube an den Sohn, an Jesus. Nehme ich aber seine Gnade an? Stelle ich mich seinem Anspruch? Ist er der Herr, dem mein Leben gehört? Liebe ich ihn und will ich seine Gebote halten?

Es ist leicht zu sagen, ich glaube an den Heiligen Geist. Ist mir aber bewusst, dass in ihm Jesus in mir wohnt? Höre ich auf ihn? Rechne ich damit, dass er zu mir spricht? Was traue ich ihm zu? Auch durch mich? Man kann den besten Anwalt haben und ihn nicht rufen. Man kann den besten Jesus-Trainer vom Vater bekommen, aber du hast keine Lust haben zu trainieren.

Du bekennst deinen Glauben nicht. Rechnest nicht damit, dass der Geist dich unterstützt und sich gebrauchen will. Er will dir die rechten Worte geben. Die Früchte der Liebe wie Demut, Sanftmut, Selbstbeherrschung, sie haben keine Chance bei dir. Du willst so bleiben wie du bist. Mit Wundern rechnest du nicht mehr. Bei dir nicht und bei anderen nicht. Du hörst auf zu beten.

Dorothy Sayers, Krimiautorin und Christin, hat gesagt: „Es gibt die, die an den Vater, den Sohn und die Heilige Maria glauben; die an den Vater, den Sohn und die Heilige Schrift glauben; und sogar die, die sich dem Vater, dem Sohn und dem heiligen Pastor anvertrauen. Aber die, die an den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist glauben sind in der Kirche schwer zu finden!“ ... die dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist vertrauen.

Musste Pfingsten eigentlich noch sein?Für manche nicht. Sie sind zufrieden mit dem Kreuz und der Auferstehung. Das Wichtigste ist doch, dass ihre Schuld vergeben ist und dass sie ewig leben. Was soll es da noch ein Pfingsten geben?

Pfingsten kommt der andere Tröster. Der Herr als Geist. Ohne ihn wirst du kein Leben mit Jesus führen können. Pfingsten kommt die Herrschaft Jesu bei uns an. Glaube ohne den Heiligen Geist lebt nur von Erinnerungen. Glaube an den Heiligen Geist lebt von Erwartungen heute.

Glaube ohne den Heiligen Geist ist Faktenglaube: Man glaubt an das, was gewesen ist, was wir in der Bibel lesen. Glaube an den Heiligen Geist rechnet damit, nimmt es in Anspruch, dass heute im Namen Jesu etwas passieren soll.

Ohne Pfingsten ist die Auferstehung Jesu nur ein Datum in der Vergangenheit. Wer an den Heiligen Geist glaubt, der weiß: „Der Auferstandene ist bei uns alle Tage bis an der Welt Ende.“

Amen.

 
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