Johannes 1, 1-14 Das Wort wurde Mensch
Johannes schreibt einen Prolog, ein Vorwort für sein Evangelium. Gleich zu Beginn macht er klar, um wen es geht und wie wunderbar das ist, was Gott in ihm getan hat.
Johannes schreibt einen Prolog, ein Vorwort für sein Evangelium. Gleich zu Beginn macht er klar, um wen es geht und wie wunderbar das ist, was Gott in ihm getan hat.
Gott will zu den Menschen. Das feiern wir Weihnachten. Die Kluft zwischen Gott und Menschen ist groß. Gott ist heilig, wir sind Sünder. Gott ist ewig, wir sind endlich. Gott ist die Liebe, unsere Liebe ist an allen Enden mangelhaft. Die Kluft ist unendlich groß. Gott aber will zu den Menschen!
Der Auftrag ist klar: Das Volk soll getröstet werden. Der Anlass ist auch klar: Es ist Adventszeit!
Jesus spuckt lauwarme Gemeinden aus wie lauwarmen Kaffee. Jesus ruft lauwarme Gemeinden dringend zur Umkehr auf.
Unsere Zeit ist begrenzt. Gottes Zeit ist die Ewigkeit. Dabei ist Ewigkeit nicht einfach eine Verlängerung unserer Zeit.
Wie sieht es mit unserem Glauben aus? Wie haben sich unsere Gebetserfahrungen auf unser Beten ausgewirkt?